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05.04.2016

06:54 Uhr

Rhön-Klinikum setzt auf Supercomputer

Digitaler Helfer für Dr. House

VonMaike Telgheder

PremiumDer private Konzern Rhön-Klinikum forciert den Einsatz neuer Technologien bei seltenen Erkrankungen und kooperiert dabei mit dem Technikriesen IBM. Wie Start-ups neue Ideen für die Versorgung liefern.

„Wir wollen unkonventionelle und auch mutige Ideen fördern.“ Imago

Szene aus der TV-Serie Dr. House

„Wir wollen unkonventionelle und auch mutige Ideen fördern.“

FrankfurtDie Rhön-Klinikum-Gruppe setzt als erster deutscher Krankenhausbetreiber auf die Hilfe eines Supercomputers. Das IBM-System Watson Health soll helfen, Patienten mit seltenen Erkrankungen besser zu diagnostizieren und zu behandeln. Dafür wird der Computer mit Patientendaten gefüttert, die er mit Millionen anderen vergleichen kann. Rhön-Klinikum schwingt sich damit zum Vorreiter der Digitalisierung in der deutschen Krankenhauslandschaft auf.

„Wenn wir das Feld nicht den konsumnahen Großkonzernen wie Google und Co. überlassen wollen, müssen wir uns selber Gedanken machen, wie die medizinische Versorgung durch die Digitalisierung sinnvoll verändert werden kann“, erklärt Bernd Griewing, Medizinvorstand und Neurologieprofessor bei Rhön-Klinikum, im Gespräch mit...

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