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13.12.2016

17:20 Uhr

Roland Berger im Interview

„Wir sollten aus dem Euro austreten“

VonGrischa Brower-Rabinowitsch, Thomas Tuma

PremiumDeutschlands profiliertester Berater über den katastrophalen Zustand Europas, die Chancen der deutschen Unternehmen im Digitalzeitalter, die Lage in der Autoindustrie und Antworten auf den aufflammenden Populismus.

Der deutsche industrielle Mittelstand kann seinen relativen Rückstand mit Hilfe seiner Großkunden schnell aufholen, glaubt der Unternehmensberater. Reuters

Roland Berger

Der deutsche industrielle Mittelstand kann seinen relativen Rückstand mit Hilfe seiner Großkunden schnell aufholen, glaubt der Unternehmensberater.

Sein Rat ist gut – und teuer. Deshalb kann man froh sein, sich mit Roland Berger einfach mal zum Essen verabreden zu können. Der Doyen des deutschen Beratungsgeschäfts ist zwar nicht mehr aktiv in dem Unternehmen tätig, das seinen Namen trägt und das er zu einer der weltweit bedeutendsten Strategieberatungen gemacht hat. Dennoch ist der 79-jährige Berger noch immer bestens verdrahtet – und hat unkonventionelle Tipps parat.

Herr Berger, ist das Geschäft für Unternehmensberater wie Sie in den heutigen Zeiten schwieriger geworden?
Im Moment tut sich so viel auf der Welt, es gibt täglich neue Möglichkeiten, aber auch Verwerfungen, so...

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