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07.12.2016

18:00 Uhr

Softbank-Chef Masayoshi Son

Jeden Tag eine neue Idee

VonThomas Jahn, Martin Kölling

PremiumDer Chef des japanischen Mobilfunkkonzerns Softbank erkauft sich mit Investitionszusagen das Wohlwollen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump. Darf Masayoshi Son im Gegenzug T-Mobile USA übernehmen?

Versucht der Softbank-Chef mit Hilfe des künftigen US-Präsidenten einen zweiten Übernahmeversuch bei T-Mobile? AP

Donald Trump (l.) und Masayoshi Son

Versucht der Softbank-Chef mit Hilfe des künftigen US-Präsidenten einen zweiten Übernahmeversuch bei T-Mobile?

New York, TokioDiese Ehre gestand Donald Trump nicht einmal Japans Ministerpräsident Shinzo Abe zu. Höchstpersönlich begleitete der neu gewählte US-Präsident den japanischen Firmenchef Masayoshi Son bis ins Foyer seines Trump-Towers in New York. Abe, der Trump als erster Regierungschef nach der Wahl getroffen hatte, wurde hingegen im Büro verabschiedet. „Son hat gerade zugesagt, 50 Milliarden Dollar in die Vereinigten Staaten zu bringen – und 50 000 Jobs“, sagte Trump. Son sei einer „der großen Männer der Industrie“.

Die USA sind für den 59-jährigen Son vertrautes Terrain. Mit 16 Jahren kam der Sohn koreanischer Einwanderer nach Amerika, lernte die Sprache, ging...

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