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18.08.2015

09:28 Uhr

Ströer-Chef Udo Müller

In die erste Liga gebolzt

VonCatrin Bialek

PremiumDer Kauf von T-Online und Interactive Media ist der vorläufige Höhepunkt der Digitalstrategie von Ströer. Chef Udo Müller krempelt den Kölner Werbekonzern komplett um. Dafür braucht er „arbeitende Führungskräfte“.

Der frühere Handballspieler fordert viel von seinen Mannen. dpa

Ströer-Chef Müller

Der frühere Handballspieler fordert viel von seinen Mannen.

DüsseldorfEin Fußball liegt immer griffbereit in seinem großen Vorstandsbüro. Den schnappt sich Udo Müller, CEO des Werbekonzerns Ströer, und bolzt durchs Zimmer, während er am Telefon seine Geschäftspartner von seinen Ideen zu überzeugen versucht. Müller mag’s sportlich. Wie viele Fußballspielzeiten für die Vorbereitung seines jüngsten Deals draufgegangen sind, ist nicht überliefert, aber so viel ist sicher: Mit dem Kauf des Internetportals T-Online und des Vermarkters Interactive Media von der Deutschen Telekom katapultiert sich Ströer weit nach vorn – in die erste Liga des deutschen Digitalwerbemarktes.

Die 300 Millionen Euro schwere Übernahme stärkt zum einen das Vermarktungsgeschäft für Onlinewerbeflächen und...

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