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25.10.2016

20:00 Uhr

Uni Luxemburg

Wenn statt Schloten Köpfe rauchen

VonDiana Fröhlich

PremiumDie Uni Luxemburg arbeitet an ihrem Renommee. Mit Hilfe der Regierung, viel Geld und internationalem Personal hat sie es im Gesamtranking aller Hochschulen schon weit gebracht. Am Ziel ist sie aber noch nicht.

©PHOTOPQR/LE REPUBLICAIN LORRAIN/Pierre HECKLER ; 13/03/2012. Centre Universite de Esch Belval 
Ici la maison de la Biomedecine [ Rechtehinweis: picture alliance / maxppp ]

Uni Luxemburg

Früher prägte die Stahlindustrie den Süden Luxemburgs, heute wird hier geforscht.

(Foto: picture alliance/maxppp)

Esch-sur-AlzetteRaphael Frank ist so etwas wie ein Pionier. Der gebürtige Luxemburger hat etwas getan, was den meisten seiner akademischen Landsleute derzeit noch nicht in den Sinn käme: Er ist nach dem Studium in den USA in die Heimat zurückgekehrt, um im kleinen Großherzogtum aus einem Forschungsprojekt ein innovatives Start-up zu machen. Mit Hilfe der jungen Universität, die erst vor gut zehn Jahren gegründet wurde.

Frank, heute 34 Jahre alt, gehört zu den Ersten, die der Fonds National de la Recherche (FNR), der nationale Forschungsfonds, finanziert hat. Sein Start-up „Motion-S“ ist eine Ausgründung der Hochschule. Vor knapp zwei Jahren hat...

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