Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

31.03.2016

16:11 Uhr

Universitäts-Gründer Diamandis

„Die größten Probleme sind die größten Chancen“

VonBritta Weddeling

Premium„Geht nicht“ gibt's nicht: Mit seiner Universität will Peter Diamandis die großen Probleme der Welt lösen. Im Interview spricht er über die Unterschiede zu Stanford und dem MIT sowie den besten Weg, Milliardär zu werden.

Der Amerikaner ist Mitgründer einer Agentur für Weltraumreisen und eines Unternehmens, das auf Asteroiden Bergbau betreiben will. (Foto: Singularity Education Group)

Peter Diamandis

Der Amerikaner ist Mitgründer einer Agentur für Weltraumreisen und eines Unternehmens, das auf Asteroiden Bergbau betreiben will.

(Foto: Singularity Education Group)

Die Auskunft „geht nicht“ gibt’s für den visionären Unternehmer nicht. Der in der New Yorker Bronx geborene Sohn griechischer Einwanderer ist Mitbegründer der kalifornischen Singularity University. Manager und Gründer soll sie zu technischen Meisterleistungen inspirieren.

Herr Diamandis, es gibt so viele Unis und Inkubatoren, die Unternehmertum vorantreiben – brauchen wir da wirklich noch die Singularity Universität? 
Ja, denn an keinem Ort der Welt sonst kann sich ein Gründer umfangreiches Wissen über alle wichtigen Entwicklungen verschaffen, die unsere Zukunft massiv verändern werden, wie 3D-Druck, Künstliche Intelligenz oder Robotik. Überall, sei es am MIT oder in Stanford, werden Studenten zu Experten für...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×