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04.04.2017

10:10 Uhr

Verkaufte Bilfinger-Immobiliensparte

Endlich weg von zu Hause

VonJens Koenen

PremiumIm vergangenen Jahr verkaufte der Baukonzern Bilfinger seine Immobiliensparte. Geschadet hat die Trennung dem Unternehmen nicht, das heute unter dem Namen Apleona firmiert. Sein Chef will die neue Freiheit nutzen.

„In Europa der führende Dienstleister rund um die Immobilie werden.“ picture alliance / Guenther PERO

Jochen Keysberg

„In Europa der führende Dienstleister rund um die Immobilie werden.“

Es erinnert an die Tochter, die nach dem Erwachsenwerden das Elternhaus verlässt und plötzlich aufblüht. „Wenn man innerhalb eines Konzerns ein Bereich von mehreren ist, steht man zwangsläufig nicht immer im Mittelpunkt des Interesses“, sagt Jochen Keysberg. „Jetzt haben wir hier kurze Wege, können uns komplett auf unser Kerngeschäft konzentrieren.“

Keysberg ist Chef von Apleona, einem Immobiliendienstleister mit Sitz in Frankfurt. Das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von rund zwei Milliarden Euro heißt seit vergangenem Herbst so. Bis zum Juni 2016 gehörte das Geschäft zum Mannheimer Dienstleistungsunternehmen Bilfinger, wurde dann aber für 1,2 Milliarden Euro an den Finanzinvestor EQT verkauft...

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