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16.06.2017

08:37 Uhr

Weiterbildung in Unternehmen

Dauerbüffeln für einen sicheren Job

VonIna Karabasz, Bert Fröndhoff, Donata Riedel

PremiumUnternehmen ringen mit dem Fachkräftemangel und der Digitalisierung. Sie setzen auf Weiterbildung, doch ein einheitliches Konzept fehlt noch. Wie deutsche Unternehmen der Herausforderung entgegentreten.

Die Zukunft ist digital, doch ein Konzept für angemessene Weiterbildung fehlt noch. Mart Klein für Handelsblatt

Bildungsteilzeit

Die Zukunft ist digital, doch ein Konzept für angemessene Weiterbildung fehlt noch.

Düsseldorf, BerlinContinental versucht, aus der Not eine Tugend zu machen. Vor einem guten Jahr hat der Automobilzulieferer einen neuen Ausbildungsberuf geschaffen, den sogenannten „Automotive Software-Entwickler“. Weil es auf dem Arbeitsmarkt nicht genügend IT-Fachkräfte gibt, bildet Continental sie selbst aus. Bis zu 30 Beschäftigte durchlaufen die dreijährige Ausbildung.

Der Zulieferkonzern will damit keine Schulabgänger im Teenageralter anlocken, die Bewerber dürfen schon etwas älter sein. Umschüler oder Studienabbrecher gehören erklärtermaßen zum Kreis möglicher Interessenten. Bisher benötigt der klassische Softwareentwickler noch einen Studienabschluss. Conti will beweisen, dass es auch ohne geht. „Mit der neuen Ausbildung legen wir einen Grundstein, um gezielt Nachwuchskräfte...

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