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24.09.2015

16:21 Uhr

Winterkorn-Abgang bei VW

„Eine Abfindung wäre rechtlich äußerst schwierig“

VonDieter Fockenbrock

Premium28 Millionen Euro Pensionsvorsorge hat VW für den zurückgetretenen Konzernchef Martin Winterkorn getroffen. Vergütungsexperte Michael Kramarsch über die Auszahlungen, Boni und einen „Golden Handshake“.

„Auch wenn es sich viele nicht vorstellen können, aber sein berufliches Lebenswerk so in Trümmern zu sehen, ist bereits eine große "Strafe".“ Reuters

Ex-VW-Chef Winterkorn

„Auch wenn es sich viele nicht vorstellen können, aber sein berufliches Lebenswerk so in Trümmern zu sehen, ist bereits eine große "Strafe".“

Michael Kramarsch ist Managing Partner von hkp Deutschland und gilt als einer der führenden Vergütungsberater für Konzernvorstände und Aufsichtsräte. Kramarsch berät auch die Deutsche Corporate Governance Kommission. Diese Kommission erstellt im Auftrag der Bundesregierung unter anderem Standards für die Bezahlung von Managern.

Herr Kramarsch, dem ehemaligen VW-Vorstandsvorsitzeden Martin Winterkorn stehen laut Geschäftsbericht jährlich 1,33 Millionen Euro Ruhestandsversorgung zu. Ist die nach den Ereignissen hinfällig?
Herr Winterkorn ist 68 und hat damit das Rentenalter erreicht. Grundsätzlich ist damit seine Rente zu bezahlen.

Gäbe es überhaupt irgendeine Möglichkeit, nachträglich Pensionszusagen eines Vorstandsmitgliedes zu kürzen oder gar zu streichen?
Rentenansprüche werden über...

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