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02.06.2015

08:50 Uhr

Wohnen in Städten

„Die Mietpreisbremse ist kein Allheilmittel“

VonSilke Kersting

PremiumVertreter der Immobilienbranche, Experten und Politiker bewegen sich zwischen Optimismus und Skepsis: Was bringt die neue Regelung?

Mietspiegel sollen vielerorts zur Grundlage für die Mietpreisbremse werden, weil sie die ortsübliche Vergleichsmiete ausweisen. dpa

Berliner Mietspiegeltabelle

Mietspiegel sollen vielerorts zur Grundlage für die Mietpreisbremse werden, weil sie die ortsübliche Vergleichsmiete ausweisen.

BerlinEs ist ja richtig: In manchen Städten ist der Druck auf den Wohnungsmarkt punktuell so hoch, dass bei der Wiedervermietung von Wohnungen mitunter 20, 30 oder gar 40 Prozent auf die bisherige Miete aufgeschlagen werden. Um das abzustellen, hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) das Gesetz zur Mietpreisbremse vorangetrieben. Berlin ist bislang allerdings das einzige Bundesland, in dem die Mietpreisbremse zum frühestmöglichen Zeitpunkt gestartet ist. Hier darf seit Montag die Miete für eine neu vermietete Wohnung nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, in der ganzen Stadt. Nordrhein-Westfalen, bevölkerungsreichstes Bundesland, will im Juli nachziehen, auch Baden-Württemberg plant,...

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