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15.01.2001

11:09 Uhr

vwd STOCKHOLM. Scandinavian Airline System (SAS), Stockholm, will die Restrukturierung der Aktienstruktur der in Schweden, Dänemark und Norwegen gelisteten skandinavischen Fluggesellschaft voraussichtlich bis Mitte des Jahres abschließen. Wie die "Financial Times" (FT) in der Montagausgabe unter Berufung auf Jan Stenberg, Präsident und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, berichtet, zielt die Schaffung einer einheitlichen SAS-Aktie auf eine Steigerung des Unternehmenswertes ab. Nach Einschätzung von externen Beratern sei die SAS durch die Fragmentierung ihrer Aktien um 20 % bis 25 % unterbewertet, heißt es.

Die Fluglinie wird dem Bericht zufolge eine einheitliche Holding-Gesellschaft gründen. Die Aktionäre der drei Muttergesellschaften sollen ihre Aktien gegen Aktien der neuen Holding-Gesellschaft tauschen können. Die Regierungen der drei beteiligten Länder, die dieser Neugestaltung der Aktienstruktur zugestimmt haben, werden künftig einen Anteil von rund 50 % an der Gesellschaft halten, heißt es weiter. Darüber hinaus wolle SAS im laufenden Jahr die Umgestaltung ihrer Flugzeugflotte, die in einer 40-prozentigen Kapazitätssteigerung resultieren soll, abschließen.



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