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16.01.2001

12:00 Uhr

Reuters NEW YORK. Einige der führenden US-Technologieunternehmen wollen einem Pressebericht zufolge Informationen über Hacker-Angriffe und Schwachstellen von Hard- und Software austauschen. Insgesamt 19 Firmen, darunter Microsoft, Cisco, IBM und Hewlett-Packard , hätten zu diesem Zweck 750 000 Dollar (rund 1,6 Millionen Mark) in ein gemeinsames Analyse- und Informationszentrum investiert, berichtete das "Wall Street Journal" am Dienstag in seiner Online-Ausgabe. Die Allianz solle die Unternehmen vor gezielten Angriffen und vor zufälligen Störungen schützen, sagte ein Vertreter der Initiative der Zeitung. Interessierte Unternehmen könnten der Allianz für einen Beitrag von 5 000 Dollar (rund 10 000 Mark) pro Jahr beitreten.

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