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07.02.2003

10:55 Uhr

NASA schließt keine Unglücksursache aus

Columbia-Unglück wird weiter untersucht

Nach dem Absturz der amerikanischen Raumfähre "Columbia" hat am Donnerstag eine unabhängige Untersuchungskommission die Arbeit aufgenommen.

HB/dpa HOUSTON/WASHINGTON. Unter Leitung des ehemaligen Admirals Harold Gehman will die Kommission heraus finden, warum die "Columbia" am 1. Februar beim Landeanflug auseinander brach.

Bei der Katastrophe waren alle sieben Astronauten ums Leben gekommen. Die Raumfahrtbehörde NASA sicherte Gehman und seinem Team jede erdenkliche Unterstützung zu. Die Untersuchungskommission hat im Johnson-Raumfahrtzentrum in Houston (Texas) erste Gespräche mit Verantwortlichen des Raumfähren-Programms geführt.

Die NASA ist noch nicht sicher, ob Teile der verunglückten Raumfähre "Columbia"-Katastrophe westlich von Texas gefunden worden sind. "Bisher haben wir keine Shuttletrümmer westlich von Fort Worth identifiziert", sagte der Leiter des Shuttle-Programms der US-Raumfahrtbehörde, Ron Dittemore, in Houston.

Experten der US-Raumfahrtbehörde gingen solchen Berichten weiter nach. Dittemore sagte, die NASA schließe keine Unglücksursache aus.

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