Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

25.07.2000

15:59 Uhr

Neuer Markt

Seeburger will im Frühjahr 2001 an die Börse

Eine vorbörsliche, strategische Minderheitsbeteiligung eines renommierten Partners wird in Betracht gezogen.

Reuters FRANKFURT. Die Seeburger AG will im Frühjahr 2001 an den Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehen. Es werde eine vorbörsliche, strategische Minderheitsbeteiligung eines renommierten Partners in Betracht gezogen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Bretten mit.

Nach dem Börsengang sollen den Angaben zufolge etwa 58 % der Aktien in Familienbesitz bleiben. Bereits im Dezember sollen die Beschäftigen von Seeburger Aktien zum Vorzugspreis erwerben können. Das 1986 gegründete Unternehmen sieht sich als europäischen Technologie- und Marktführer für Business-Integration-Software. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 1999 hat Seeburger einen Umsatz von 32,6 Mill. DM bei einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 6,8 Mill. DM erzielt. 1998 habe sich der Umsatz auf rund 20 Mill. DM bei einem Ebit von 5,1 Mill. DM belaufen, hieß es.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×