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25.01.2004

10:32 Uhr

Norweger Ljoekelsoey springt in Sapporo am weitesten

Schmitt ist bester deutscher Skispringer

Martin Schmitt ist im Weltcup der Skispringer derzeit der beste deutsche Athlet. Und das mit einem neunten Platz im japanischen Sapporo.

HB BERLIN. Einen Tag nach seinem sechsten Platz ist Martin Schmitt beim zweiten Weltcup-Skispringen in Sapporo auf dem neunten Rang gelandet. Der Furtwanger verpasste am Sonntag seine große Chance auf den ersten Podestplatz der Saison wegen eines schwächeren Finalsprungs auf nur 121 Meter. Nach dem ersten Durchgang hatte der Team-Olympiasieger noch auf Rang vier gelegen. Wie bereits am Vortag siegte auf der Großschanze im WM-Ort von 2007 der Norweger Roar Ljoekelsoey, der mit Tagesbestweite von 133,5 Metern im Finale noch von Position elf aus an die Spitze flog. Dahinter folgte der einheimische Noriaki Kasai. Weltcup-Spitzenreiter Janne Ahonen aus Finnland und Norwegens Vierschanzentournee-Gewinner Sigurd Pettersen wurden punktgleich Dritte. Aus der erneut schwachen deutschen Mannschaft schafften außer Schmitt nur Maximilian Mechler (Isny), Georg Späth (Oberstdorf) und Jörg Ritzerfeld (Oberhof) den Sprung unter die Besten 30, hatten aber auf den Plätzen 16, 23 und 29 mit dem Ausgang nichts zu tun.

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