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17.04.2014

12:12 Uhr

Antike Skulpturen

Erweiterung der Landesausstellung in Hannover

Die Landesaustellung in Hannover wird um antike Statuen aus dem Welfenbesitz erweitert. Sie stammen aus Rom, wurden aber bereits vor 250 Jahren nach Niedersachsen gebracht. Wissenschaftlich bleiben noch Fragen offen.

Die Statue eines Knaben steht im Archäologischen Institut der Universität Göttingen auf einer Transportkiste. Restaurierte Skulpturen sollen im Schloss Herrenhausen bei der Niedersächsischen Landesausstellung gezeigt werden. dpa

Die Statue eines Knaben steht im Archäologischen Institut der Universität Göttingen auf einer Transportkiste. Restaurierte Skulpturen sollen im Schloss Herrenhausen bei der Niedersächsischen Landesausstellung gezeigt werden.

HannoverAntike Statuen aus dem Besitz der Welfen sind vom 17. Mai an im Museum Schloss Herrenhausen in Hannover zu sehen. Sie werden Teil der Landesausstellung „Hannovers Herrscher auf Englands Thron 1714-1837“. „Wir sind sehr stolz, dass nun bedeutende Teile der Wallmoden-Sammlung erstmals nach 200 Jahren wieder vereint werden“, sagte die Projektleiterin der Niedersächsischen Landesausstellung, Katja Lembke, am Mittwoch in Hannover. Die Statuen stammen aus der Sammlung von Reichsgraf Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn und kommen aus Rom. Sie wurde vor 250 Jahren nach Niedersachsen gebracht.

Die Sammlung befindet sich seit 1979 als Dauerleihgabe des Welfen-Adelshauses Hannover im Archäologischen Institut der Universität Göttingen. Dort werden die Skulpturen restauriert und wissenschaftlich erforscht. Die Ausstellung endet am 5. Oktober

Von

dpa

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