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11.03.2014

09:54 Uhr

Art Paris Art Fair

Chinas Künstler an der Seine

VonOlga Grimm-Weissert

Zehn Galerien aus Peking, Schanghai und Hongkong bestreiten in diesem Jahr den Länderschwerpunkt auf der Kunstmesse "Art Paris Art Fair". Anlass ist das 50-jährige Jubiläum diplomatischer Beziehungen zwischen Frankreich und China.

Ausschnitt aus Li Weis Fotoarbeit "25 Levels of Freedom", 2004, zu finden auf dem Stand der Galerie Paris-Beijing. Galerie Paris-Beijing

Ausschnitt aus Li Weis Fotoarbeit "25 Levels of Freedom", 2004, zu finden auf dem Stand der Galerie Paris-Beijing.

ParisDer Konkurrenzkampf der internationalen zeitgenössischen Kunstmessen ist generell hart. Extrem wird er in der letzten Märzwoche in Paris, wenn rund zehn Messen um die Kaufkraft der internationalen Sammlergemeinde werben. Die größte dieser kommerziellen Verkaufsplattformen ist die „Art Paris Art Fair“, die vom 27. bis 30. März einen der wohl schönsten Ausstellungsorte der Welt, den Glaskuppelbau des Grand Palais bespielt. 140 Galerien aus 18 Ländern wählte der künstlerische Direktor Guillaume Piens für die 16. Ausgabe der Messe, die seit seinem Amtsantritt vor drei Jahren Art Paris Art Fair heißt.

Piens gab der Messe eine neue Orientierung, indem er sie in Europa verankerte. Schwerpunkt ist in diesem Jahr China. Zehn Galerien reisen aus Peking, Schanghai und Hongkong an. Dazu präsentieren etwa 20 westliche Galeristen insgesamt 90 chinesische Künstler aus ihrem Programm. Den Anlass liefern die 50-jährigen diplomatischen Beziehungen zwischen Frankreich und China, die 1964 mit der Anerkennung Chinas durch Staatspräsident Charles de Gaulle begannen.

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