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01.04.2014

17:54 Uhr

Artnet AG

Internetunternehmen macht minimalen Gewinn

VonStefan Kobel

Das Berliner Unternehmen Artnet AG hat es aus den roten Zahlen geschafft. Möglich machen es die Umsätze mit der Kunstpreisdatenbank. Alle anderen Sparten geben nach.

Jacob Pabst, Alleinvorstand der Artnet AG, Berlin Artnet AG, Karin Kohlberg

Jacob Pabst, Alleinvorstand der Artnet AG, Berlin

BerlinDie Artnet AG (WKN: A1K037) hat das Jahr 2013 erwartungsgemäß mit einer schwarzen Null abgeschlossen. Wie aus dem Ende März veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht, konnte der Berliner Kunstmarktdienstleister einen minimalen Gewinn von 40.000 Euro erzielen, umgerechnet knapp 1 Cent pro Aktie.

Im letzten Jahr hatte wegen außergewöhnlicher Abschreibungen und der Einstellung des Artnet Online-Magazins noch ein Minus von über 2,4 Millionen Euro zu Buche geschlagen. Der Umsatz ging 2013 im Vergleich zum Vorjahr von 13,49 auf 12,97 Millionen Euro leicht zurück. Dass die Verlustsituation gedreht werden konnte, ist vor allem dem Ausbleiben von negativen Einmaleffekten und Preiserhöhungen zu verdanken. Größter Umsatzbringer war die Kunstpreisdatenbank, die mit 5,1 Millionen Euro bei sinkender Kundenzahl und höheren Preisen stagnierte.

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