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11.08.2011

14:39 Uhr

14 verletzte Urlauber

Busunglück auf Mallorca

Bei einem Busunglück auf der spanischen Ferieninsel Mallorca sind 14 Urlauber verletzt worden. Der Bus war nach einem Schwindelanfall des Fahrers von gerader Strecke abgekommen und hatte sich überschlagen.

Mallorca ist immer noch eines beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Quelle: dpa

Mallorca ist immer noch eines beliebtesten Reiseziele der Deutschen.

Palma de MallorcaAuf der spanischen Ferieninsel Mallorca sind bei einem Busunglück 14 Urlauber verletzt worden. Die meisten stammten aus Deutschland, teilten örtliche Behörden mit. Sie erlitten nach Angaben der Rettungsdienste leichtere Blessuren wie Prellungen und Hautabschürfungen. Ein Italiener brach sich das Schlüsselbein. Die genaue Zahl der Deutschen unter den Verletzten und ihre Herkunft waren zunächst nicht bekannt.

Der mit 30 Touristen besetzte Reisebus war am Donnerstag im Osten der Insel auf der Landstraße zwischen den Ortschaften Portocristo und S'Illot umgestürzt. Das Unglück ereignete sich auf gerader Strecke. Es war kein weiteres Fahrzeug in den Unfall verwickelt.

Lokale Medien berichteten, dem Fahrer sei schwindelig geworden, deshalb habe er die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Der Bus sei auf die Gegenfahrbahn geraten, habe eine Steinmauer neben der Straße gestreift und sei auf die Seite gefallen..

Von

dpa

Kommentare (1)

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DieterBecker

21.08.2012, 21:36 Uhr

Hallo Herr Stock,
hier scheinen die Mallorckinischen Behörden das Busunklück von gestern wohl
mächtiig herunter spielen zu wollen. Bei meinem gestern ( um ca. 23:40 verspäteten 21:50Uhr angekündigten) nächtlichen Rückflug von
der beliebten Insel, betraten 4 verletzte junge Frauen den Condor Flieger unter erheblichen Schmerzen. Weiterhin wurde ein junger Mann als letzter von Sanitätern in die Maschine getragen.
Der junge Mann war offensichtlich völlig traumatisiert von dem schlimmen Ereignis. Nach ca. einer halben Stunde Flugzeit wurde dann über die Kabinenlautsprecher nachgefragt, ob sich möglicherweise eine Ärztin oder Arzt an Bord befinde. Nachdem sich dann mein Sitznachbar meldete,- und mich bittete, Ihn doch heraus zu lassen um dem Verletzten evt. helfen zu können.
Nach etwa 45 Min. kam dann eine Stewardess und sagte der Freundin des offensichtlich jungen Erst/Notfallhelfer, es sei alles in Otdnung, der junge Mann wäre lediglich mit dem Unfalloffer beschäftigt. Kurz vor der Landung kam dann ein ebenfalls junger Mann und sagte, dass man Ihn gebeten habe hier Platz zu nehmen, da der junge Notfallhelfer seinen Platz neben dem Verletzten
Eingenommen habe. Daraufhin ließen wir diesen selbstverständlich zwischen uns in der 3erreihe platznehmen. Darauf hin fragte ich diesen, ob er wüsste, was dem verletzten passiert seie? Daraufhin sagte er das der Verletzte wohl völlig traumatisiert den Unfall geschildert hätte. Er hätte gesehen wie man Tote geborgen hätte und der Bus Feuer gefangen habe. Einige Tuoristen hätten im letzten Augenblick unter höchster Lebensgefahr den Bus verlassen können.
Als wir in Köln landeten, waren schon Mehrere Notarztwagen und sogar Feuerwehr am Gate.
Das habe ich von dem Ereignis mitbekommen.
Viele Grüße
Dieter Becker

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