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28.07.2015

09:12 Uhr

7,0 auf der Richterskala

Keine Schadensberichte nach Beben in Indonesien

In der indonesischen Provinz Papua hat ein Beben den Inselstaat erschüttert. Nach US-Behördenangaben ereignete sich das Beben in den Bergen 240 Kilometer westlich der Stadt Jayapura. Schäden wurden nicht gemeldet.

In der Provinz Papua hat die Erde gebebt. dpa

Erdbeben in Indonesien

In der Provinz Papua hat die Erde gebebt.

JakartaEin Erdbeben der Stärke 7,0 hat am Dienstag den östlichsten Teil des riesigen Inselstaates Indonesien erschüttert. In der Provinz Papua sei der heftige Erdstoß deutlich zu spüren gewesen und die Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen, berichtete die „Jakarta Post“ unter Berufung auf den örtlichen Katastrophenschutz. Schäden wurden aber nicht gemeldet.

Nach Angaben der US-Geologiebehörde ereignete sich das Beben in den wenig besiedelten Bergen 240 Kilometer westlich der Stadt Jayapura. Der Herd lag in einer Tiefe von rund 50 Kilometern. Nach Angaben der Behörde kam es in der Provinz im Jahr 1996 zum bislang schwersten Beben seit Beginn der Aufzeichnungen. Damals hatte der Erdstoß die Stärke 8,2. Bei dem Beben kamen den Angaben zufolge seinerzeit 166 Menschen ums Leben.

Von

dpa

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