Handelsblatt

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06.05.2016

13:13 Uhr

Zum 70. Geburtstag

Happy, Birthday, Handelsblatt

Topmanager, Spitzenpolitiker und Medienvertreter wünschen Deutschlands größter Wirtschaftszeitung alles Gute für die Zukunft. Für die Zukunft auf Papier und natürlich auch digital.

Handelsblatt

Angela Merkel, Madeleine Albright, Gerhard Schröder, Rüdiger Grube, Christian Lindner oder Wolfgang Schäuble – alle sind sich einig darin: Das Handelsblatt ist unverzichtbar in der deutschen Presse- und Medienlandschaft.

Bundeskanzlerin
Angela Merkel
„Das Handelsblatt ist eine feste Größe in unserer vielseitigen Presselandschaft. Als auflagenstarke Wirtschafts- und Finanzzeitung setzt es eigene Akzente. Es informiert aktuell und professionell - und das seit 70 Jahren. Zu diesem bemerkenswerten Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich.
Die Traditionszeitung weiß neben Berichten auch mit fundierten Analysen, Hintergrundartikeln und Kommentaren zu überzeugen. Ihre Autoren verstehen es, Informationen in komplexe Zusammenhänge einzuordnen, zu bewerten und darüber hinaus ansprechend aufzubereiten. Teil des Erfolgsrezepts ist sicherlich auch, als moderne Zeitung verschiedenen Informationsbedürfnissen und Lesevorlieben entgegenzukommen: als Printausgabe oder E-Paper, mit diversen Internetangeboten oder anregenden Social-Media-Auftritten.
Mit einer gelungenen Kombination aus traditionellen Stärken und zeitgemäßer Weiterentwicklung sind wesentliche Voraussetzungen erfüllt, um auch künftig das Vertrauen einer breiten Leserschaft genießen zu können. In diesem Sinne wünsche ich der Verlagsleitung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Handelsblatts auch weiterhin viel Erfolg.“
Madeleine Albright,
ehemalige Außenministerin der USA
„Happy Birthday Handelsblatt. You are so young, and there is so much to do“
Rüdiger Grube,
Chef Deutsche Bahn AG
„Wir haben gerade unseren 180. Geburtstag gefeiert. Das heißt, wir sind noch 110 Jahre älter als das Handelsblatt. Ich verspreche Ihnen also: Bis zu Ihrem 180. Geburtstag werden Sie zuverlässig mit Bahn-Themen versorgt. Bitte behalten Sie dabei Ihren fachkundigen und kritischen Blick. Denn wie heißt es so zutreffend: lieber vom Richtigen kritisiert, als vom Falschen gelobt.“
Hubert Burda,
Verleger und Kunsthistoriker
„Früh erkannten die Macher des Handelsblatts, welche Auswirkungen die Digitalisierung haben würde - auf die Zeitung selbst, aber vor allem auf unsere gesamte Volkswirtschaft. Handelsblatt-Leser wussten daher schnell, dass die digitale Revolution nicht nur die Medienbranche verändert: Was dort vor zwanzig Jahren begann, ist heute längst auch im Handel, im Tourismus, in der Finanzwelt, in der Automobilindustrie und in der Gesundheitsbranche angekommen. Diese Zeitenwende hat im Handelsblatt ihren Chronisten gefunden, der die Zeitläufe der Ökonomie begleitet und die Entwicklungen, Strukturen und politischen Implikationen ebenso beleuchtet wie den Lifestyle der Protagonisten. Damit beweist das Handelsblatt nicht nur, wie groß die Chancen der Digitalisierung für einen Verlag sind, sondern auch, wie spannend die Zeit ist, in der wir leben.“
Simone Bagel-Trah,
Aufsichtsratschefin Henkel
„Bei uns im Hause Henkel haben wir das geflügelte Wort: Persil bleibt Persil, weil Persil nicht Persil bleibt. Weil es sich ständig weiterentwickelt. Das Gleiche gilt für Ihre Zeitung. Auch Sie arbeiten nicht nur an neuen Inhalten, sondern ständig auch an neuen Formaten und Kanälen.“
Gerhard Schröder,
ehemaliger Bundeskanzler
„Ich gratuliere dem Handelsblatt zum 70. Geburtstag. Das Blatt ist ohne Zweifel eine wichtige Stimme in der deutschen Medienlandschaft. Gerade wenn und weil Journalisten immer schneller, immer zügiger berichten müssen, nimmt sich das Handelsblatt Zeit. Zeit für gründliche Analyse, Zeit für das Aufzeigen und Ausleuchten von Hintergründen. Ich denke, dass dies die Bedeutung des Blattes ausmacht. Habe ich eigentlich Erwartungen an das Handelsblatt? Keine Besonderen. Ach, vielleicht doch eine. Ich wünsche mir eine Titelgeschichte zu meinem 100. Geburtstag. Bis dahin: Alles Gute für das Blatt. Und macht weiter so!“
Sigmar Gabriel,
SPD-Chef und Vizekanzler
„Das Handelsblatt ist für mich ein zentrales Medium, das die Wirtschaftspolitik eng, umfassend und durchaus auch kritisch begleitet. Beim Handelsblatt weiß ich, dass die Berichte gut recherchiert, relevant und mit Köpfchen geschrieben sind. Wenn ich auch bei dem einen oder anderen Beitrag manchmal anderer Meinung bin, macht das doch gerade unabhängige politische Meinungsbildung und Information aus. Die deutsche Wirtschaft ist breit aufgestellt, innovativ und immer im Wandel. Im Handelsblatt hat sie ihre Zeitung. Alles Gute zu 70 Jahren Qualitätsjournalismus!“
Wolfgang Schäuble,
Finanzminister
„Gratulation! Das Handelsblatt gehört zur Pflichtlektüre eines Finanzministers. Ich lese es gern - auch wenn ich nicht bei jedem Artikel begeistert bin. Aber auch das können Journalisten und Verlage ja als Kompliment verstehen. Die Kenntnis und noch wichtiger das Verständnis von Wirtschaft sind in Deutschland noch ausbaufähig. Das spürt man manchmal in der Politik. Sie haben also eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft - und eine große Verantwortung. Lassen Sie nicht locker. Alles Gute für die Zukunft.“
Elmar Degenhart,
CEO Continental
„Wir mögen an Ihrer Zeitung das, was sie mit unseren Reifen gemeinsam hat: ein klares Profil.“
Christian Lindner,
FDP-Vorsitzender
Ein Leben ohne Handelsblatt ist möglich, aber sinnlos.
Denn überall braucht es ein marktwirtschaftliches Korrektiv, überall braucht es eine Stimme, die dazu anhält, besser, innovativer zu werden und das Gute zu bewahren, aber gleichzeitig neue Dinge zu wagen. Wer sonst im Journalismus macht das so wie das Handelsblatt?“
Manfred Bissinger,
Publizist
„Die unbändige Lust des Entdeckers. Die Zeiten, als das Handelsblatt in den Vorzimmern der wirtschaftlichen Macht vor allem an Rhein und Ruhr noch sorgfältig gebügelt und studiert wurde und für die Chefs den Tenor in der morgendlichen Abteilungsleiterrunde zu den aktuellen Themen vorgab, sind lange vorbei.
Heute haben fast alle Tageszeitungen diese Leuchtturmfunktion eingebüßt. Die Digitalisierung bedroht nicht nur das althergebrachte Geschäftsmodell der Verleger, sondern erodiert auch die Geschäftsgrundlage unserer Demokratie und Sozialen Marktwirtschaft...
Der Herausgeber des Handelsblatts, Gabor Steingart, ist einer derjenigen, die diesen destruktiven Aspekt des digitalen Fortschritts erkannt und intelligenter als fast alle anderen Medienmacher unserer Republik beantwortet hat. Er hat ein System von Satelliten geschaffen, angefangen von seinem Newsletter Morning Briefing, mit dem er täglich und persönlich mit über 500 000 Empfängern ins Gespräch kommt, bis hin zu der neuen News-App HB10, die den mobilen Leser mit den nötigsten Informationen versorgt. Wie Saturnringe stapeln sich seine Kommunikationskanäle im digitalen Raum und binden auch den flüchtigen Leser an die helleMacht der Marke Handelsblatt.
Die Marke Handelsblatt ist heute eine digitale Plattform, auf der ein kongeniales Team unermüdlich die gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Diskurse organisiert, die für unsere Soziale Marktwirtschaft so überlebenswichtig sind. Gabor Steingart ist ein journalistischer Täter – ein digitaler Tausendsassa, der – man staune – auch im digitalen Zeitalter einer durch und durch bürgerlichen Tugend verpflichtet ist. Chapeau! Und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Um das Handelsblatt als Leuchtturm der neuen digitalen Welt ist mir für die kommenden Jahre nicht bange! “

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