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21.10.2013

15:23 Uhr

Abu Dhabi

Rihanna wird aus Moschee verwiesen

Die Popsängerin ist für freizügige Outfits bekannt. In Abu Dhabi hielt sie sich bei einem Fototermin in einer Moschee zwar bedeckter – doch das Personal fand Rihanna offenbar immer noch zu offenherzig.

Rihanna ist für ihre kurzen Outfits bekannt. In einer Moschee in Abu Dhabi hat sie ihr Auftreten nun einen Fototermin gekostet. Reuters

Rihanna ist für ihre kurzen Outfits bekannt. In einer Moschee in Abu Dhabi hat sie ihr Auftreten nun einen Fototermin gekostet.

Abu DhabiPlatzverweis für Rihanna: Nach einer für ihre Verhältnisse eher züchtigen Fotosession in einer berühmten Moschee in Abu Dhabi ist der Popstar vom Personal des Geländes verwiesen worden. Die Aufnahmen stünden im Widerspruch zu „Status und Heiligkeit“ der Stätte, hieß es in einer am Montag in lokalen Zeitungen verbreiteten Begründung. Zudem habe sich Rihanna in einem Bereich aufgehalten, der für Besucher normalerweise tabu sei.

Auf diversen Webseiten kursierten Fotos, die die Sängerin in völlig schwarzer Kleidung vor einer weißen Marmorkulisse zeigen. Gemäß der Moschee-Vorschriften trägt sie eine Kopfbedeckung. Das Personal der Scheich-Sajed-Moschee zeigte sich dennoch hart. Zu dessen Vorgehen äußerte sich Rihanna bislang nicht. Am Samstag hatte die 25-Jährige in Abu Dhabi ein Konzert gegeben.

Die Scheich-Sajed-Moschee gilt als das drittgrößte muslimische Gotteshaus der Welt und ist eine wichtige Touristenattraktion in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Von

ap

Kommentare (3)

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Account gelöscht!

21.10.2013, 15:29 Uhr

Religionen: lustfeindlich, frauenfeindlich, schädlich und absurd.

Gelassen_bleiben

21.10.2013, 16:07 Uhr

Naja, auch im Petersdom kann man nicht ueberall rumlatschen und sich von einem Kamerateam ablichten lassen....

Account gelöscht!

21.10.2013, 16:38 Uhr

Kaaba und Petersdom abreißen und Krankenhäuser an deren Stelle errichten.

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