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28.08.2011

13:43 Uhr

Auge des Hurrikans naht

„Irene“ fegt über New York

New York zittert vor „Irene“. Die ersten Ausläufer haben die Metropole erreicht. Der Hurrikan wälzt sich immer weiter auf New York zu. Jetzt wurden die ersten Tornado-Warnungen für zwei prominente Stadtteile ausgegeben.

Wirbelsturm

Tote durch Hurrikan „Irene”

Wirbelsturm: Tote durch Hurrikan „Irene”

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Hurrikan „Irene“ hat am Sonntag New York erreicht und das öffentliche Leben in der Metropole zum Stillstand gebracht. Zwar schwächte sich der Wirbelsturm leicht ab, sorgte aber trotzdem an weiten Teilen der US-Ostküste für Chaos. Mindestens zehn Menschen kamen bei wetterbedingten Unfällen ums Leben, zwei Millionen Menschen waren ohne Strom. „Irene“ hat mit einem Durchmesser von rund 800 Kilometern ein gewaltiges Ausmaß. Der Wirbelsturm bedroht ein Gebiet, in dem 65 Millionen Menschen leben.

Rette sich wer kann. Ein Taxi braust auf einer letzten Fahrt durch New York. Die ersten schweren Regenschauer des Hurrikans Irene beginnen die Straßen der Metropole zu überschwemmen. Reuters

Rette sich wer kann. Ein Taxi braust auf einer letzten Fahrt durch New York. Die ersten schweren Regenschauer des Hurrikans Irene beginnen die Straßen der Metropole zu überschwemmen.

Das Zentrum des Hurrikans hat nun die Küste des US-Staats New Jersey erreicht. Das Nationale Hurrikanzentrum in Miami teilte mit, das Auge des Wirbelsturms sei um 05.35 Uhr (Ortszeit) mit
Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometer pro Stunde über Little Egg Inlet hinweggezogen. Damit ist „Irene“ weiterhin ein Wirbelsturm der niedrigsten Kategorie 1, gilt aber dennoch als sehr gefährlich.

Der Hurrikan bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde in nord-nordöstliche Richtung. Von New York City ist das Auge des Sturms noch 160 Kilometer entfernt. Trotzdem werden dort im Hafen schon einen Meter hohe Wellen gemessen. Für die Stadtteile Brooklyn und Queens wurde kurzzeitig eine Tornado-Warnung herausgegeben.

„Der Rand des Hurrikans befindet sich über uns“, sagte Bürgermeister Michael Bloomberg in der Nacht auf Sonntag. Sturm und Regen dürften rasch deutlich kräftiger werden. Er forderte die Einwohner der Millionen-Metropole erneut auf, zu Hause zu bleiben. Es sei nicht länger sicher, sich draußen aufzuhalten. „Die Zeit für Evakuierungen ist vorbei. Alle müssen jetzt nach drinnen gehen und dortbleiben“, sagte er.

So wirbelt "Irene" die Medien durcheinander - alle Infos zu Karten, Tickern und mehr gibt es hier.

In 8000 Haushalten fiel bereits der Strom aus. Sollte die Südspitze von Manhattan trotz Wellenbrecher überflutet werden, könnten tausende Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten werden. Die New Yorker Börse erklärte, die NYSE verfüge über Ersatzgeneratoren im Falle eines Stromausfalls. Der gefürchtete Wirbelsturm war am Samstag auf die Ostküste der USA getroffen und zog mit Windstärken von rund 130 Kilometer pro Stunde nach Norden. 1,4 Millionen Menschen waren ohne Strom.

Hurrikan „Irene” tobt an US-Ostküste

Video: Hurrikan „Irene” tobt an US-Ostküste

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Kommentare (4)

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28.08.2011, 11:20 Uhr

Jetzt gibt es mal eine Ablenkung in den Medien:

Am 23 September 2011 verabschiedet die Regierung mit den Stimmen der Opposition im Bundestag:
Das "ESM-Ermächtigungsgesetz"
"Gesetz zur Behebung der Not von Euro-Volk und Europa"

Account gelöscht!

28.08.2011, 13:36 Uhr

Sicher, und den Sturm haben die Amerikaner selbst erzeugt, gelle?

Account gelöscht!

28.08.2011, 13:39 Uhr

Ja, ich frage mich auch schon die ganze Zeit, wieso die Medien so übertrieben viel über "Irene" berichten. Wovon soll das genau ablenken? Ist doch eine übliche Taktik, um das gemeine Fußvolk von unliebsamen Entscheidungen abzulenken. Allein mit Sommerloch kann man das m. E. nicht begründen.

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