Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

07.08.2014

09:51 Uhr

Costa Concordia

Knochen und Schädel in Unglücksschiff gefunden

Vor zweieinhalb Jahren verunglückte die Costa Concordia. Lenge Zeit blieb ein Opfer verschollen. Jetzt ist wohl auch das Mysterium um eine sizilianische Passagierin aufgeklärt.

Ankunft in Genua

Die letzte Fahrt der Costa Concordia

Ankunft in Genua: Die letzte Fahrt der Costa Concordia

Ihr Browser unterstützt leider die Anzeige dieses Videos nicht.

GenauDas letzte noch vermisste Opfer der Havarie der „Costa Concordia“ könnte nach mehr als zweieinhalb Jahren gefunden worden sein. Suchmannschaften entdeckten einen menschlichen Schädel und Knochen auf einem Deck des in Genua liegenden Wracks.

Die Überreste könnten entweder von dem noch gesuchten indischen Bordkellner stammen oder von einer sizilianischen Passagierin, wie italienische Medien am Donnerstag berichteten. Von der Leiche dieser Frau waren nur Teile geborgen worden. DNA-Analysen sollten in den nächsten Tagen zeigen, wessen Schädel gefunden worden ist, teilte der Zivilschutz mit.

Bei der Havarie waren im Januar 2012 insgesamt 32 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen 12 Deutsche. Das nach Genua geschleppte Wrack des Kreuzfahrtriesen soll dort verschrottet werden.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×