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26.01.2004

15:01 Uhr

Die „Armen“ haben nichts außer Körner und Rohkost

Ein Jahr ausharren für 1 Million Euro

Mit der 5. Staffel von "Big Brother" will die Produktionsfirma Endemol alle Rekorde brechen: 1 Million Euro bekommt der Kandidat, der es am längsten in dem kameraüberwachten Haus aushält.

Ja, ja - es macht Spaß, das Leben im Container.

Ja, ja - es macht Spaß, das Leben im Container.

HB HAMBURG. Die Kandidaten werden nach einer Mitteilung der Produktionsfirma Endemol vom Montag genau ein Jahr lang in ihrem kameraüberwachten Haus im Kölner Stadtteil Ossendorf zubringen. Der Privatsender RTL II wird über das Spektakel vom 1. März an (20.15 Uhr) in einer täglichen Zusammenfassung berichten. Wer es am längsten in dem Haus aushält, wird mit 1 Mill.Euro belohnt.

Bislang dauerte der Aufenthalt auf der TV-Isolierstation maximal 90 Tage - auch die Gewinne fielen deutlich niedriger aus. Zu Beginn der neuen Staffel werden zunächst neun Kandidaten in ihr vorübergehendes Heim einziehen: Es gibt einen luxuriösen Bereich für die drei „Reichen“, einen durchschnittlichen für die drei „Normalos“ und ein Survival-Camp für die drei „Armen“. Wer sich bei den Spielen geschickt anstellt, kann in der Hierarchie aufsteigen.

Die „Reichen“ haben alle denkbaren Vorteile, die Durchschnittsbewohner können ihr Wochenbudget mit Dienste für die „Reichen“ aufbessern. Die „Armen“ haben nichts, werden nur mit Körnern und Rohkost beliefert und sollen sich nach Auskunft der Produktionsgesellschaft ihre Tiere selber schlachten.

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