Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

18.02.2004

21:22 Uhr

Die Unglücksursache war weiter unklar

Fast 300 Tote nach Zugexplosion im Iran

Die Zahl der Todesopfer durch die schwere Zugexplosion am Mittwoch im Nordosten Irans hat sich auf fast 300 erhöht.

HB NISCHAPUR. Wie es in einem offiziellen Schreiben hieß, stieg die Zahl der Todesopfer auf 295. Der mit Benzin und Chemikalien beladene Zug war am Vormittag rund 20 Kilometer von der Stadt Nischapur entfernt explodiert. Fast 300 Menschen wurden zudem verletzt.

Die Unglücksursache war weiter unklar. Nach Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur Irna lösten sich mit Benzin, Düngemitteln und Schwefelprodukten beladenen Waggons in Folge kleinerer Erdbeben von einem Zug. Einige Behördenvertreter schlossen allerdings nicht aus, dass die Erschütterungen durch die Explosion selbst ausgelöst worden sein könnten.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×