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17.11.2013

18:08 Uhr

Diözesenversammlung

Limburgs Katholiken sehen keinen Neuanfang mit Tebartz

Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Limburger Bischof und seiner Diözese sei „nachhaltig gestört“, hieß es bei der Diözesenversammlung des Bistums Limburg. Ein Neubeginn scheine nicht möglich.

Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nimmt derzeit eine Auszeit. Geht es nach den Katholiken in seinem Bistum, ist ein Neubeginn unwahrscheinlich. dpa

Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nimmt derzeit eine Auszeit. Geht es nach den Katholiken in seinem Bistum, ist ein Neubeginn unwahrscheinlich.

Wiesbaden/LimburgDie Diözesenversammlung des Bistums Limburg sieht keinen Neuanfang mit ihrem Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Das Vertrauensverhältnis zwischen Tebartz-van Elst und seiner Diözese sei „so nachhaltig gestört, dass ein Neubeginn mit ihm nicht möglich erscheine“, heißt es in einer Erklärung der gewählten Vertretung der Katholiken des Bistums vom Sonntag.

Bei der Diözesenversammlung hätten sich die Delegierten am Vortag zuversichtlich gezeigt, „dass der Heilige Vater mit klarem Blick auf unsere Diözese schaut“, hieß es. Engagierte Katholiken sähen sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, ihr Engagement im Bistum Limburg zu rechtfertigen, sie würden mitverantwortlich gemacht für Entscheidungen, in die sie in keiner Weise einbezogen gewesen seien.

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Von

dpa

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