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15.02.2017

16:56 Uhr

Einladung via Twitter

Barack Obama folgt Darmstadt 98

Nicht Bayern München, nicht Real Madrid – Darmstadt 98 ist der Klub in Europa, dem der ehemalige Ex-Präsident Barack Obama auf Twitter folgt. Jetzt hat der Letzte der Fußball-Bundesliga den prominenten Fan eingeladen.

Barack Obama folgt mit seinem Account @BarackObama dem deutschen Fußball-Bundesligaklub.

Ballverliebt

Barack Obama folgt mit seinem Account @BarackObama dem deutschen Fußball-Bundesligaklub.

Fußball-Bundesligist SV Darmstadt 98 hat den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama zu einem Heimspiel ans Böllenfalltor eingeladen. Hintergrund: Der einst mächtigste Mann der Welt folgt den „Lilien“ auf Twitter, was er sonst nicht einmal beim FC Bayern München, FC Barcelona oder Manchester United tut.

„Lieber Barack Obama. Wir haben gehört, dass sie uns als einzigem europäischen Club auf Twitter folgen. Für uns als Darmstadt 98 ist das natürlich eine sehr große Ehre. Da sie jetzt ein bisschen mehr Zeit haben, würden wir Sie gerne zu einem Spiel der Lilien ans Böllenfalltor einladen“, sagte Darmstadts US-Stürmer Terrence Boyd am Mittwoch in einer Video-Botschaft des Vereins.

Boyd ist möglicherweise auch der Grund, warum sich Obama von allen Vereinen in Europa ausgerechnet für den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga interessiert. Am vergangenen Samstag erzielte der 25-Jährige ein wichtiges Tor beim überraschenden 2:1-Sieg der „Lilien“ gegen Borussia Dortmund. Boyd ist ein US-Nationalspieler. Über dieses Tor wurde auch in Amerika berichtet.

Von

dpa

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