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01.07.2015

16:07 Uhr

Fehler in Newsletter

DWD warnt bei über 30 Grad vor Schnee

Fehler passieren den Besten, das hat nun auch der Deutsche Wetterdienst erleben müssen. In einem Newsletter warnten die Meteorologen versehentlich vor Orkan und Schneeverwehungen – das Netz ist amüsiert.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Morgen versehentlich vor Schneeverwehungen und Sturm. dpa

Heißkalt

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Morgen versehentlich vor Schneeverwehungen und Sturm.

OffenbachDeutschland stöhnt unter Sahara-Hitze, und der Deutsche Wetterdienst warnt vor Schneeverwehungen? Der DWD-Newsletter, der am Mittwoch verschickt wurde, war nicht vom Wunsch nach Abkühlung getragen, sondern eine technische Panne. Einige interne Testmails mit Warnungen vor Tauwetter, Orkan oder Schneeverwehungen seien durch einen technischen Fehler eines Routers als offizieller Newsletter verschickt worden, teilte DWD-Sprecher Uwe Kirsche mit. „Bitte beachten Sie diese „Warnungen“ nicht.“

Das Missgeschick löste umgehend eine Lawine launiger Kommentare auf Twitter aus: „Schade. Schnee hätten wir heute brauchen können“, meinte einer. „So ein bisschen Schnee wäre angenehm“, ein anderer. „Irrläufer aus dem Paralleluniversum“ oder „Da war sicher die Schaltsekunde schuld“, wurde vermutet.

„Ich glaube ja, dem Deutschen Wetterdienst steigt die Hitze zu Kopf“, twitterte ebenfalls ein User. Angesichts der vorhergesagten Schneeverwehungen wurde in dem Kurznachrichtendienst auch die Frage aufgeworfen, wo denn nun wohl Streusalz zu bekommen sei. Ein anderer Nutzer dankte dem DWD für die „verbale Abkühlung“ an einem heißen Sommertag: „Von wegen Hitzewelle... Danke Deutscher Wetterdienst.“

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