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16.08.2014

15:10 Uhr

Ferguson

Proteste in US-Kleinstadt flammen wieder auf

Etwa eine Woche ist es her, dass der schwarze Teenager Michael Brown von der Polizei erschossen wurde. Die Lage schien sich etwas beruhigt zu haben. Doch jetzt flammen erneut Proteste unter den Ferguson-Anwohnern auf.

Demonstranten protestieren im Namen des von der Polizei erschossenen Michael Brown. Sie fordern Aufklärung. AFP

Demonstranten protestieren im Namen des von der Polizei erschossenen Michael Brown. Sie fordern Aufklärung.

St. LouisGut eine Woche nach den tödlichen Schüssen auf den schwarzen Teenager Michael Brown hat es in der Nacht zum Samstag in Ferguson erneut Proteste gegeben. Anwohner der US-Kleinstadt im Bundesstaat Missouri blockierten Medien zufolge eine Durchfahrtsstraße mit Barrikaden. Einige Demonstranten sollen mit Glasflaschen auf Polizisten geworfen haben, berichtete die „New York Times“. Die Polizei versuchte mit Durchsagen, die Demonstranten zur Aufgabe zu bewegen. Den Angaben zufolge wurden einige Geschäfte geplündert. Die Proteste flammten wieder auf, nachdem sich die Lage in Ferguson am Freitag kurzzeitig beruhigt hatte.

Von

dpa

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