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25.05.2012

12:31 Uhr

Fleet Week

Auf dem Marinesegler in den New Yorker Hafen

VonThomas Jahn

Es ist Fleet Week in New York: Eine Armada von Kriegsschiffen kommt zum Big Apple. Vorne weg das Segelschulschiff Eagle, das Prunkstück der US-Marine, das auch für Deutschland eine besondere Bedeutung besitzt. Ein Besuch an Bord.

New YorkVier Matrosen ziehen am Seil: „Hi-Ho“, rufen sie bei jedem Zug. Das Außenklüver flattert träge im Wind, als es hoch kommt. Von den insgesamt 23 Segeln der Eagle werden nur eine Handvoll gesetzt. Es herrscht Flaute, der Dreimaster soll schön beim Einlaufen in den New Yorker Hafen aussehen. Also rufen die blauen Uniformen weiter „Hi-Ho“ und hieven noch das Großsegel und die Fock nach oben. Doch der Dieselmotor trägt das Schiff mit seiner 170 starken Mannschaft unter der Verrazzano Bridge an der Freiheitsstatue vorbei nach Manhattan.

Die Eagle ist das Prunkstück der amerikanischen Marine. Obwohl es zur US-Küstenwache gehört, führt es eine ganze Flotte von Kriegsschiffen an, darunter eine Handvoll Zerstörer oder die USS Wasp, ein Amphibienschiff fast von der Größe eines Flugzeugträgers. Zum 25. Mal findet die „Fleet Week“, die Flottenwoche in New York statt, sieben Tage lang kann jedermann sich die Schiffe ansehen. Matrosen in Uniform strömen in die Stadt und erinnern viele New Yorker daran, was sie auf ihrem Weg nach Wall Street oft vergessen: New York ist einer der größten Häfen Amerikas.

Für Deutschland besitzt die Eagle eine besondere Bedeutung: Das Segelschulschiff wurde 1936 als SSS Horst Wessel von der Werft Blohm und Vossel in Hamburg gebaut. Der Dreimaster ist ein wenig länger gebaut als die originale Gorch Fock, gleicht sonst aber dem legendären Schiff. Die Amerikaner übernahmen die Horst Wessel nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Reparationsleistung, die seitdem unter dem Namen Eagle unzählige Matrosen ausbildete. Entsprechend kennt Kapitän Eric Jones die Gorch Fock sehr gut, die nach zwei Unfällen derzeit in Kiel im Hafen liegt. „Das ist eine Schande“, sagt Jones, der seit drei Jahren die Eagle führt.

Bei der Mündung am Hudson River ertönt ein langer Pfiff mit der Schiffspfeife. Die Matrosen in blauer Arbeitsuniform mit blauer Baseball-Kappe oder Ausgehuniform mit hellblauen Hemd und weißer Mütze stehen stramm an der Reling. Die Hände an die Seite gepresst, den Blick nach vorne auf das ehemalige World Trade Center. Nach dem Gedenken den Terroranschlag im September 2001 ertönt wieder ein Pfiff. Die Mannschaft eilt an Backbord, um sich aufzustellen und die sieben Segelschiffe aus Kolumbien, Frankreich oder Ecuador zu begrüßen.

Kommentare (7)

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Reichsarbeitsdienst-E.Steinbach

25.05.2012, 16:39 Uhr

Die waren hier wie egsagt drinne. Udn zwar offline. Und das waren keien Beamten. Dazu liegt eine Strafanzeige vor 3 Zs 1795/08 Generalstaatsanwaltschaft. Und diesen Penenr muß mal klar sein daß sie unsere Journalisten-Daten wo wir geen KORRUPTE POLITIKER UND POLIZISTEN ERMITTELN nichts angehen.

http://img560.imageshack.us/img560/4127/delaycaperanon.jpg

Das 5. Revier ist so ein korrupter LAden. Und ebim OLG FFM wäre ich auch sehr, ser vorsischtig. Imemrhin bekommen beanzeigte Bemate dort ihre Anzeigen zugeschoben die woei die Verafhren sonst einegstellt werden - 2 WS 10/12 RINNELT !

msd-Baehring

25.05.2012, 17:04 Uhr

Maximilian Bähring
Louisenstraße 101
61348 Bad Homburg
per Fax:
0 61 72 / 2 93 67
Cannawurf & Perpelitz
Louisenstraße 99
61348 Bad Homburg
29. 4. 2002
Sehr geehrte Frau Asche,
Sehr geehrter Herr Perpelitz,
Sehr geehrter Herr Cannawurf,
Sehr geehrter Herr Dr. Wetzel,
nach Übersendung des Urteiles Bähring ./. Riek hat Frau RA Asche mir die Frist der
Rechtswirksamkeit bei Nichteinlegung von Rechtsmitteln gegen dieses Urteil mit dem
17. 5. 2002, 24:00 Uhr
benannt. Im daraufhin vereinbarten Gespräch am Dienstag, den 23. April erklärte Frau RA
Asche, nach der ZPO-Reform betrage die Rechtsmittelfrist nun zwei Monate, würde also am
17. 6. 2002, 24:00 Uhr
enden.
Des weiteren hat Sie mir den Eindruck vermittelt, der gegnerische Bevollmächtigte könne ein
solches Verfahren beliebig in die Länge ziehen.
Zwischen beiden Terminen liegt ein Monat. Sie hindert uns an der Einreichung einer
einstweiligen Anordnung des Umganges und damit dem Weiterkommen in Richtung des
definierten Zieles, Umgang mit meiner Tochter TabeaLara Riek.
Ich habe am Mittwoch den 24. April 2002 einen Rechtsanwalt, mit dem ich privat bekannt
bin, gebeten dies doch bitte zu überprüfen. Er hat mich daraufhin umgehend zurückgerufen
und erklärt, die Rechtsmittelfrist betrage, eingehendes Studium der ihm vorliegenden Gesetze
und Kommentare, auch nach der ZPO Reform, einen Monat.
... / -2-
-2-
Die nun vorliegenden zwei unterschiedlichen Meinungen von Rechtsanwälten haben mich
dann doch verunsichert. Also habe ich einen mir bekannten Rechtsanwalt einer großen
Kanzlei unter Zusendung des Urteils gebeten hier zur Klärung beizutragen.
Die Auskunft dieses Anwaltes, der im übrigen einen Referendar hier nochmals hat Recherche
betreiben lassen, betrug ebenfalls einen Monat. Dies ergibt sich aus § 517 ZPO

msd-Baehring

25.05.2012, 17:05 Uhr

„Die Berufungsfrist beträgt einen Monat; [...] und beginnt mit der Zustellung des in
vollständiger Form abgefassten Urteils [...]“.
Nur wenn Herr RA Asfour die Berufung einlegt hat er einen weiteren Monat Zeit diese zu
begründen: Dies ergibt sich aus §520 ZPO:
„Die Frist für die Berufungsbegründung beträgt zwei Monate und beginnt mit der Zustellung
des in vollständiger Form abgefassten Urteils, [...] . Die Frist kann auf Antrag von dem
Vorsitzenden verlängert werden, wenn der Gegner einwilligt. Ohne Einwilligung kann die
Frist um bis zu einem Monat verlängert werden, wennnach freier Überzeugung des
Vorsitzenden der Rechtsstreit durch die Verlängerung nicht verzögert wird [...]“
Der gegnerische Bevollmächtigte muss also spätestens am 17. 5. 2002 Berufung eingelegt
haben um irgendwelche Fristen zu verlängern. Ob ihmdas „kauen eines ausgekauten
Kaugummis“ in zukünftigen Verfahren irgendwelche Vorteile bringt ist fraglich, insofern das
einreichen der Berufung insgesamt. Ergo gilt zunächst die Frist von einem Monat.
Die Information von Frau RA Asche ist insofern falsch.
Ich sehe mich daher gezwungen im Umgangsverfahren anderweitig Rechtsbeistand zu suchen.
Das Mandat ist Ihnen damit entzogen.
Mit freundlichem Gruß,
Maximilian Bähring

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