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08.10.2011

16:14 Uhr

Gewaltexzess in Berlin

22-Jähriger auf S-Bahnhof zusammengeschlagen

Ein 22-Jähriger ist am frühen Samstagmorgen am S-Bahnhof Schöneweide von zwei Unbekannten zusammengeschlagen worden. Der junge Mann musste mit Knochenbrüchen im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Immer wieder kommt es zu schweren Gewalttaten auf Berliner Bahnhöfen. dpa

Immer wieder kommt es zu schweren Gewalttaten auf Berliner Bahnhöfen.

BerlinErneut ist ein Mensch auf einem Berliner Bahnhof brutal zusammengeschlagen worden. Der 22-jährige Mann war am frühen Samstagmorgen am S-Bahnhof Schöneweide aus bislang ungeklärter Ursache mit zwei Unbekannten in einen heftigen Streit geraten, wie die Polizei mitteilte. Die Auseinandersetzung eskalierte, der 22-Jährige wurde zu Boden gestoßen und von seinen Kontrahenten mit Fußtritten gegen den Kopf traktiert.

Ein Zeuge rief die Polizei. Die Täter konnten jedoch flüchten, bevor die Beamten eintrafen. Der junge Mann musste mit Knochenbrüchen im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden.

In den vergangenen Monaten war es wiederholt zu schweren Gewalttaten an Berliner Bahnhöfen gekommen. Erst am Freitag hatten Verwandte, Bekannte und Freunde bei einer Trauerfeier Abschied von einem 23-Jährigen genommen, der zusammen mit einem Begleiter von jungen Männern auf dem U-Bahnhof Kaiserdamm in Charlottenburg angegriffen worden war. Auf der Flucht war er auf dem Kaiserdamm von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden.

Nur zwei Tage später fiel das Urteil gegen einen 18-Jährigen vor dem Berliner Landgericht, der am Karsamstag einen 29-Jährigen auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße mit einer Flasche niedergeschlagen und ihm danach mehrfach mit großer Wucht auf den Kopf getreten hatte. Von der Polizei veröffentlichte Sequenzen aus einem Überwachungsvideo, die Teile des Übergriffs zeigen, hatten für eine heftige öffentliche Debatte über den Fall gesorgt.

Von

dapd

Kommentare (16)

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Island

08.10.2011, 16:52 Uhr

Wir sehen hier wieder die Folgen der falschen Gastarbeiterpolitik, es wurde schon vor sehr langer Zeit vor diesen Folgen gewarnt. Es sterben Menschen in unserem Land nur weil wir das „Politische Projekt“ Gastarbeiter nicht beenden.

Wir haben eine Massenarbeitslosigkeit unter unsere eigenen Bevölkerung die Arbeitslosenzahlen der Gastarbeiter (Ausländer) in unserem Land ist natürlich deutlich höher. Wir haben hier eine „Perspektivlose Gastarbeiterpopulation“ in unserem Land. Menschen die keine Arbeit finden (wir haben noch nicht einmal genug Arbeit für uns). Menschen die zwischen den Welten leben auf der einen Seite ein Land der ersten Welt (Bundesrepublik Deutschland, Rechtstaatlichkeit etc.) auf der anderen Seite ihre Heimat die dritte Welt (z. b. Türkei).

Viele dieser Menschen leben von den Almosen/Sozialleistungen/Geschenke unsere Gesellschaft (Deutsches Volk). Diese Geschenke können wir uns schon lange nicht mehr leisten.

Wie muß man sich fühlen, von einen andern Volk zu leben?

Ich denke das Wort EHRE kann in diesen Zusammenhang nicht fallen oder?

Wir haben einen Nährboden für ausländische Terroristen und Kriminelle geschaffen.

Es kann keine sagen er hätte es nicht gewusst!

...

08.10.2011, 17:07 Uhr

vielen dank udo voigt für diesen wirklich sinnvollen beitrag der viel für das vaterland und das gefüge hierzulande beiträgt!

wo bitte steht da auch nur der geringste hinweis auf einen menschen mit migrationshintergrund!?

schöneweide ist sogar ein teil berlins der wahrscheinlich den geringsten ausländeranteil der brd hat...vielleicht sollten sie da hinziehen weil eigentlich müsste da ja so völlig ohne ausländer immer die sonne scheinen, etc.

junge junge junge...was es doch für hinterwäldler in diesem land gibt...

kaielves

08.10.2011, 17:44 Uhr

In der Tat!

Sehen Sie zu dass Sie endlich lernen zwischen den zeilen zu lesen bevors ein schlimmes erwachen gibt.

Ihren Abschlußsatz wenden Sie bitteschön auf sich selbst an.

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