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05.10.2016

11:23 Uhr

Hurrikan „Matthew“

Floridas Gouverneur warnt Küstenregionen

Hurrikan „Matthew“ hat bereits mehrere Todesopfer in der Karibik gefordert. Auf seinem Weg Richtung Bahamas kommt er auch der US-Küste gefährlich nahe. Floridas Gouverneur warnte die Küstenbewohner.

Küstenanwohner in Florida bereiten sich auf den nahenden Hurrikan „Matthew“ vor. Reuters

Das Schleppen vor dem Sturm

Küstenanwohner in Florida bereiten sich auf den nahenden Hurrikan „Matthew“ vor.

Port-au-PrinceDas Auge des kräftigen Hurrikans „Matthew“ bewegt sich auf die Bahamas zu. Der Wirbelsturm passierte in der Nacht zum Mittwoch den Osten des Karibikstaates Kuba und erreichte Meteorologen zufolge auf seinem Weg in Richtung Norden Windgeschwindigkeiten von knapp 205 Stundenkilometern.

Nach Angaben des US-Hurrikanzentrums in Miami bewegt sich „Matthew“ mit einer Geschwindigkeit von 13 Kilometern in der Stunde gen Norden. Im Verlauf des Mittwochs sollte er Richtung Nordnordwest drehen, ehe er am Donnerstag die Bahamas erreichen sollte.

„Matthew“: Hurrikan gefährdet Millionen Kinder

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Der Wirbelsturm „Matthew“ wütet in der Karibik, es gab Tote. Mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde ist er der schwerste in der Region seit fast einem Jahrzehnt. In den USA werden Millionen evakuiert.

Am späten Donnerstagabend (Ortszeit) könnte er der Atlantikküste des US-Staates Florida sehr nahe kommen. Gouverneur Rick Scott rief die Bewohner der Küstenregion zu Vorsichtsmaßnahmen auf.

Von

ap

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