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23.08.2012

17:41 Uhr

„Isaac“ im Anmarsch

Wirbelsturm bedroht Karibikinseln und Florida

In der Karibik bereiten sich die Menschen wieder auf einen Wirbelsturm vor. „Isaac“ könnte in Hurrikan-Stärke auf die Dominikanische Republik und Haiti treffen und dann Kuba und Florida heimsuchen.

Satelliten-Aufnahme von „Isaac“: Unheil im Anmarsch. Reuters

Satelliten-Aufnahme von „Isaac“: Unheil im Anmarsch.

Mexiko-StadtTropensturm „Isaac“ bewegt sich auf Haiti und die Dominikanische Republik zu. Er könnte sie am Freitag in Hurrikan-Stärke durchqueren und Kurs auf den Osten Kubas und den US-Bundesstaat Florida nehmen. Am Donnerstag sollte „Isaac“ südlich an der Insel Puerto Rico vorüberziehen, wie das US-Hurrikanzentrum in Miami mitteilte. Am Mittwochabend drang der Tropensturm über die Kleinen Antillen in die Karibik ein.

Auf der Insel Hispaniola, die sich die Dominikanische Republik und Haiti teilen, wurden Hurrikan-Warnungen herausgegeben und Vorbereitungen zum Schutz der Menschen ergriffen. In Kuba warnte das Meteorologische Institut vor allem die Bevölkerung im Osten der Insel. „Isaac“ könne zu einer Bedrohung für Kuba werden, hieß es in einer bereits am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung.

Der Wirbelsturm schwächte sich zunächst leicht ab, als „Isaac“ die Leewardinseln hinter sich gelassen hatte. In seinem Zentrum entwickelte er am Donnerstagmorgen Windgeschwindigkeiten von bis zu 65 Kilometern in der

Von

dpa

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