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17.03.2014

19:37 Uhr

Jagger-Freundin

L'Wren Scott ist tot

Designerin, Model und seit mehr als einem Jahrzehnt Freundin von Rolling Stones-Sänger Mick Jagger: L'Wren Scott ist tot in ihrer Wohnung in New York aufgefunden worden. Jagger ist „niedergeschmettert“.

Stones canceln Show

Konzertausfall nach Tod von Mick Jaggers Freundin

Stones canceln Show: Konzertausfall nach Tod von Mick Jaggers Freundin

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New YorkDie Freundin von Rolling Stones-Sänger Mick Jagger, L'Wren Scott, ist nach Angaben von US-Medien tot. Die 49-Jährige, die als Designerin und Model arbeitete, sei am Montagmorgen (Ortszeit) leblos in ihrer New Yorker Wohnung gefunden worden, sagte eine Sprecherin der New Yorker Polizei der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Eine Sprecherin von Jagger teilte der Nachrichtenagentur dpa mit, der Sänger sei „komplett geschockt und niedergeschmettert“ von der Nachricht.

Die New Yorker Polizei bestätigte der Nachrichtenagentur dpa, dass eine 49-jährige Frau bewusstlos in ihrer Wohnung im Stadtteil Chelsea gefunden worden sei. Die Rettungskräfte hätten ihren Tod festgestellt. Dass es sich bei der Toten um Scott gehandelt habe, wollte die Polizei vorerst nicht bestätigen, weil noch nicht alle Angehörigen informiert worden seien. Die Untersuchung des Falls dauere an, auch zu Todesursache gab es keine offiziellen Angaben. In Medienberichten war von einem möglichen Selbstmord die Rede.

Die im US-Bundesstaat Utah geborene Scott war seit Anfang der 2000er Jahre mit dem Rolling-Stones-Sänger Jagger (70) zusammen, der derzeit auf Tour in Australien ist. Das mehr als 1,90 Meter große Model hatte als Designerin mit Prominenten wie Madonna, Sarah Jessica Parker, Nicole Kidman und Angelina Jolie zusammengearbeitet. Auch die US-amerikanische First Lady Michelle Obama war bereits in Kreationen von Scott gesehen worden.

Mitte Februar hatte Scott die Präsentation ihrer Kollektion bei der Londoner Modewoche kurzfristig abgesagt. Als Grund waren Verzögerungen in der Produktion genannt worden. Sie hatte die neuen Modelle stattdessen über soziale Medien vorstellen wollen.

Von

dpa

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