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17.11.2011

15:23 Uhr

Kritik vor Fußball-EM

Ukrainische Regierung untersagt Tiertötungen

Kiew reagiert auf die heftige Kritik von Tierschützern und verbietet ihren Behörden das Töten wild lebender Hunde und Katzen. Die Aktivisten hatten von gezielten Vergiftungen im Vorfeld der Fußball-EM gesprochen.

Straßenhunde gehören in der Ukraine fest zum Stadtbild. Die Behörden möchten sie gerne loswerden. dpa

Straßenhunde gehören in der Ukraine fest zum Stadtbild. Die Behörden möchten sie gerne loswerden.

KiewDie ukrainische Regierung hat den kommunalen Behörden die Tötung streunender Hunde und Katzen untersagt. Das berichtete die Zeitung „Kyiv Post“ am Donnerstag unter Berufung auf das Umweltministerium in Kiew. Die Behörden reagieren damit auf die heftige Kritik von Tierschützern vor allem aus dem westlichen Ausland.

Die Aktivisten hatten von einer massenhaften Tötung obdachloser Tiere in der Ukraine berichtet, insbesondere in den Ausrichterstädten der Fußball-Europameisterschaft 2012. Die meisten der getöteten Tiere seien mit zum Teil illegalen Substanzen vergiftet worden, schrieb die „Kyiv Post“ weiter. Die Ukraine richtet die EM gemeinsam mit Polen aus. Spielorte sind Kiew, Donezk, Charkiw und Lemberg (Lwiw).

Von

dapd

Kommentare (20)

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leonespaniol

17.11.2011, 16:47 Uhr

Hoffendlich entspricht das auch der Wahrheit?!
Die Tierschutzorganisationen vor Ort sollten es überprüfen!!

laika07

17.11.2011, 16:59 Uhr

endlich hat eine regierung auf dieser welt reagiert und gehandelt...danke, danke, danke

Braeuer

17.11.2011, 18:17 Uhr

Wir freuen uns, wenn die Strassenhunde und -Katzen in der Ukraine nicht mehr getötet werden.
D a n k e.
Christiane und Helmut Bräuer

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