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15.01.2005

10:04 Uhr

Aus aller Welt

Moshammer soll seinen Mörder selbst ins Haus gelassen haben

Nach dem Mord an Rudolph Moshammer hat die Polizei bei der Suche nach dem Täter noch keine Spur. Möglicherweise kannte der Münchener Modeunternehmer seinen Mörder.

HB BERLIN. Im Fall des ermordeten Münchener Modeunternehmers Rudolph Moshammer hat die Polzei noch keine Anhaltspunkte auf den möglichen Täter. Möglicherweise hat der 64-Jährige aber seinen Mörder selbst in seine Villa in Grünwald gelassen. Das berichtet «Bild» unter Berufung auf Ermittler. Es habe keine Einbruchspuren gegeben, hieß es.

Die Obduktion ergab, dass Moshammer erdrosselt wurde. Er wurde mit einem Kabel um den Hals gefunden. Zuletzt wurde Moshammer in seinem Rolls Royce in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs und des Kapuzinerplatzes gesehen.

Zu Spekulationen über Moshammers Verbindungen zur Homosexuellen-Szene erklärte die Polizei lediglich, es werde in alle Richtungen ermittelt.

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