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Nach Ausbruch des Kilauea

Lava bahnt sich auf Hawaii ihren Weg

Erdbeben und Vulkanausbruch: Auf „Big Island“ zerstört austretende Lava zahlreiche Häuser und Stromleitungen. Straßen sind unpassierbar.

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Nach einem Erdbeben der Stärke 6,9 zeigte am 4. Mai der Vulkan Kilauea auf der hawaiianischen Insel Big Island heftige Aktivität. Bereits einen Tag zuvor hatte er begonnen auszubrechen. Am Samstag kam es zu Hunderten schwächeren Nachbeben. AP

Ausbruch des Kilauea

Nach einem Erdbeben der Stärke 6,9 zeigte am 4. Mai der Vulkan Kilauea auf der hawaiianischen Insel Big Island heftige Aktivität. Bereits einen Tag zuvor hatte er begonnen auszubrechen. Am Samstag kam es zu Hunderten schwächeren Nachbeben.

Bild: AP

Nach Angaben des Geologischen Diensts der USA haben sich acht sogenannte Ventile geöffnet, aus denen sich Lava in die Landschaft ergießt. AP

Lava bahnt sich ihren Weg

Nach Angaben des Geologischen Diensts der USA haben sich acht sogenannte Ventile geöffnet, aus denen sich Lava in die Landschaft ergießt.

Bild: AP

Die Öffnungen, aus denen Lava aus dem Boden kommt, hatten sich am Donnerstag in der Gemeinde Leilani Estates gebildet. Seit Samstag werden nur noch heiße Dämpfe und Gase freigesetzt. Reuters

Luftaufnahme

Die Öffnungen, aus denen Lava aus dem Boden kommt, hatten sich am Donnerstag in der Gemeinde Leilani Estates gebildet. Seit Samstag werden nur noch heiße Dämpfe und Gase freigesetzt.

Bild: Reuters

Anwohner Sam Knox begutachtet einen der Lavaströme. Der Bezirk Hawaii County hatte die Evakuierung von mehr als 1700 Menschen angeordnet, die in Leilani Estates und dem benachbarten Lanipuna Gardens wohnen. Gefahr besteht für sie auch durch die aufsteigenden Schwefeldämpfe. AP

Straße in Pahoa

Anwohner Sam Knox begutachtet einen der Lavaströme. Der Bezirk Hawaii County hatte die Evakuierung von mehr als 1700 Menschen angeordnet, die in Leilani Estates und dem benachbarten Lanipuna Gardens wohnen. Gefahr besteht für sie auch durch die aufsteigenden Schwefeldämpfe.

Bild: AP

Laut dem Stromversorger Hawaii Electric Light waren durch beschädigte Leitungen 14.000 Menschen vorübergehend ohne Strom. Wissenschaftler sagen, dass am Kilauea voraussichtlich noch mehr Lava aus weiteren Ausbruchskanälen austreten wird. Genaue Vorhersagen seien aber nicht möglich. AP

Meterhohe Lava

Laut dem Stromversorger Hawaii Electric Light waren durch beschädigte Leitungen 14.000 Menschen vorübergehend ohne Strom. Wissenschaftler sagen, dass am Kilauea voraussichtlich noch mehr Lava aus weiteren Ausbruchskanälen austreten wird. Genaue Vorhersagen seien aber nicht möglich.

Bild: AP

Durch Lava des Vulkans wurden bis Sonntagabend 21 Gebäude zerstört worden. Behörden evakuierten das betroffene Gebiet. AP

Dämpfe steigen durch Risse in einer Straßendecke

Durch Lava des Vulkans wurden bis Sonntagabend 21 Gebäude zerstört worden. Behörden evakuierten das betroffene Gebiet.

Bild: AP

Viele Bewohner bereiteten sich darauf vor, dass sie über Wochen oder Monate nicht in ihr Heim zurückkehren können. Auch die Straßen sind teilweise unpassierbar. AP

Aufnahme des geologischen Dienstes

Viele Bewohner bereiteten sich darauf vor, dass sie über Wochen oder Monate nicht in ihr Heim zurückkehren können. Auch die Straßen sind teilweise unpassierbar.

Bild: AP

Seit dem Ausbruch des Vulkans mussten mehr als 1700 Menschen die betroffene Gegend verlassen. dpa

Niedergewalzte Stromleitungen

Seit dem Ausbruch des Vulkans mussten mehr als 1700 Menschen die betroffene Gegend verlassen.

Bild: dpa

In Risse gesteckte Zweige der Ti-Pflanze oder Keulenlilie sollen vor weiteren Schäden schützen. AP

Risse in einer Straße

In Risse gesteckte Zweige der Ti-Pflanze oder Keulenlilie sollen vor weiteren Schäden schützen.

Bild: AP

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