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08.07.2014

14:20 Uhr

Nach der Zugpanne

Zugverkehr im Tunnel unter dem Ärmelkanal weiterhin gestört

Einen Tag nach der Zugpanne unter dem Ärmelkanal müssen Passagiere weiter mit Chaos im Zugverkehr rechnen. Viele Züge fielen bereits am Vormittag aus. An der Lösung der technischen Probleme werde derweil gearbeitet.

Bereits am Montag kamen die Zuge verspätet oder gar nicht an. Auch heute müssen Passagiere gestörtem Zugverkehr rechnen. dpa

Bereits am Montag kamen die Zuge verspätet oder gar nicht an. Auch heute müssen Passagiere gestörtem Zugverkehr rechnen.

LondonNach der Zugpanne im Eurotunnel unter dem Ärmelkanal ist der Verkehr zwischen Großbritannien und Frankreich weiter gestört. Vier Eurostar-Personenzüge, die London mit Paris und Brüssel verbinden, fielen am Dienstagvormittag aus, wie das Unternehmen mitteilte. Die anderen Eurostar-Züge fuhren demnach mit bis zu einer Stunde Verspätung. Tickets können kostenlos auf einen Termin innerhalb der kommenden vier Monate umgebucht werden.

An der Lösung der technischen Probleme im Tunnel werde gearbeitet, teilte der Betreiber mit und entschuldigte sich für Wartezeiten auf der britischen und der französischen Seite. Am Montag war ein Zug aus dem britischen Folkestone im etwa 50 Kilometer langen Tunnel stehen geblieben, weil es Probleme mit der Stromversorgung gab. Rund 380 Passagiere mussten in Sicherheit gebracht werden.

Defekter Zug im Eurotunnel: Passagiere unter dem Ärmelkanal in Sicherheit gebracht

Defekter Zug im Eurotunnel

Passagiere unter dem Ärmelkanal in Sicherheit gebracht

Für 380 Passagiere wird die Fahrt von Großbritannien aufs europäische Festland zum Abenteuer: Ihr Autozug bleibt unter dem Ärmelkanal liegen. Sie müssen nach Frankreich gebracht werden und dort auf ihre Autos warten.


Von

dpa

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