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07.09.2015

13:19 Uhr

Nach Gefäß-OP

Altkanzler Schmidt verlässt Intensivstation

Helmut Schmidt ist nach der Entfernung eine Gerinnsels wieder stabil genug, die Intensivstation zu verlassen. Der Altkanzler wurde auf eine Normalstation verlegt, sein Zustand ist den Umständen entsprechend gut.

Der Altkanzler muss nicht nicht mehr intensivst betreut werden. dpa

Helmut Schmidt

Der Altkanzler muss nicht nicht mehr intensivst betreut werden.

HamburgFünf Tage nach der Entfernung eines Blutgerinnsels kann Altkanzler Helmut Schmidt die Intensivstation einer Hamburger Klinik verlassen. Seine Ärzte hätten am Montag beschlossen, ihn auf eine Normalstation zu verlegen, hieß es aus dem Krankenhaus. Der 96-Jährige bekomme weiterhin Medikamente zur Blutverdünnung, was einer gewissen Beobachtung bedürfe. Die Verlegung auf eine Normalstation war ursprünglich schon für Samstag geplant gewesen.

Eingriff erfolgreich : Blutgerinnsel bei Helmut Schmidt entfernt

Eingriff erfolgreich

Blutgerinnsel bei Helmut Schmidt entfernt

Wegen eines Gefäßverschlusses wurde Altkanzler Helmut Schmidt erfolgreich am rechten Bein operiert. In zwei Tagen wird er die Klinik voraussichtlich wieder verlassen können. Bis dahin gilt für ihn: Rauchverbot.

Der SPD-Politiker und Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“ war am Mittwoch vergangener Woche in der Asklepios-Klinik St. Georg operiert worden. Mit einem Kathetereingriff ohne Vollnarkose konnten die Ärzte einen Gefäßverschluss im rechten Oberschenkel beseitigen. Danach hatte Schmidts behandelnder Arzt, Professor Karl-Heinz Kuck, die Hoffnung geäußert, dass sein Patient womöglich schon am Wochenende wieder nach Hause entlassen werden könnte.

Von

dpa

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