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12.10.2016

10:24 Uhr

Nach Raubüberfall

Kim Kardashian verklagt Website

Nachdem Kim Kardashian vergangene Woche in einem Pariser Hotel überfallen wurde, geht sie jetzt juristisch gegen eine US-Website vor. Diese hatte behauptet, dass sie den Überfall aus finanziellen Motiven erfunden habe.

Kim Kardashian geht juristisch gegen Behauptungen vor, sie habe den auf sie verübten Raubüberfall frei erfunden. Reuters

Verleumdungsklage

Kim Kardashian geht juristisch gegen Behauptungen vor, sie habe den auf sie verübten Raubüberfall frei erfunden.

New YorkTV-Star Kim Kardashian (35) verklagt die US-Website „mediatakeout.com“ wegen Verleumdung. Grund sind Artikel des Online-Portals, in denen Kardashian vorgeworfen wird, den Raubüberfall auf sie in Paris vorige Woche erfunden zu haben, um ihre Versicherung zu betrügen.

„Die Artikel sind voller ungestützter Behauptungen und nennen keine glaubwürdigen Quellen für die wilden Anschuldigungen“, heißt es laut „variety.com“ vom Dienstag in der Anklage. Die Vorwürfe seien bewusst darauf ausgelegt, Kardashian zu schaden.

Die Ehefrau von Rapper Kanye West (39) und Mutter von zwei Kindern war vorige Woche in Paris von bewaffneten Unbekannten überfallen worden. Die Räuber sollen dabei Schmuck im Wert von etwa neun Millionen Euro erbeutet haben. Inzwischen soll Kardashian wieder in New York sein und sich bei ihrer Familie von dem Zwischenfall erholen. Die Dreharbeiten zur Reality-Show „Keeping Up with the Kardashians“ sind unterbrochen.

Von

dpa

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