Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

04.05.2011

22:47 Uhr

Nach Tornados

Milliardenschäden in USA befürchtet

Vondapd

Mehr als 340 Menschen sind bei den heftigen Tornados Ende April um Leben gekommen. Die Versicherer rechnen jetzt mit Schäden bis zu fünf Milliarden Dollar. Der US-Staat Alabama sei am stärksten betroffen.

Opfer des Tornados in Alabama. Quelle: dapd

Opfer des Tornados in Alabama.

MontgomeryNach der verheerenden Tornado-Serie im Südosten der USA rechnen die Versicherer mit Schäden zwischen zwei und fünf Milliarden Dollar.

Allein im US-Staat Alabama könnten Schäden von bis zu zwei Milliarden Dollar entstanden sein, hieß es am Mittwoch. Damit würde die Rekordsumme nach dem Hurrikan „Ivan“ im Jahr 2004 erreicht. Nach Angaben von Gouverneur Robert Bentley sind zwischen 70 und 75 Prozent der Immobilienbesitzer in Alabama versichert.

Alle anderen könnten finanzielle Unterstützung von der Katastrophenschutzbehörde FEMA beantragen, erklärte Bentley. Die heftigsten Tornados seit Beginn der Aufzeichnungen in den USA kosteten vergangene Woche mehr als 340 Menschen das Leben.

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Wolfgang

05.05.2011, 06:59 Uhr

Wie viele Opfer muß es noch geben, bis Amerika in den betroffenen Gebieten anfängt Häuser zu bauen, an Stelle von Holz-"Gartenlauben"?

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×