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04.03.2012

11:17 Uhr

Nach Wirbelstürmen in Midwest

US-Wetterdienst warnt vor weiteren Tornados

Nach den verheerenden Tornados im Mittleren Westen der USA haben Rettungskräfte am Samstag nach weiteren Opfern gesucht. Der Nationale Wetterdienst warnt indes vor weiteren Wirbelstürmen in Georgia und Florida.

Wenigstens die US-Flagge ist noch heil. Tornado-Opfer inmitten ihrer Trümmer. AFP

Wenigstens die US-Flagge ist noch heil. Tornado-Opfer inmitten ihrer Trümmer.

ChicagoDie Zahl der bei den Wirbelstürmen in den Bundesstaaten Kentucky, Indiana und Ohio am Freitag getöteten Menschen ist auf 37 gestiegen. Rettungskräfte suchten am Samstag weiter nach Überlebenden in den Trümmern.

Während US-Präsident Barack Obama den Betroffenen sein Beileid aussprach, warnte der Nationale Wetterdienst vor weiteren Tornados in Georgia und Florida. „Die Situation ist extrem gefährlich“, erklärte der Nationale Wetterdienst. Die Behörde warnte vor Hagelkörnern mit mehr als vier Zentimetern Durchmesser, Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometern und gefährlichen Blitzen.

Die Bewohner in Teilen Alabamas, Floridas und Georgias wurden zu Wachsamkeit aufgerufen. Insgesamt zählte der Wetterdienst am Freitag 83 Tornados in sechs Bundesstaaten. Obama rief die Gouverneure von Indiana, Kentucky und Ohio an, um sein Mitgefühl für die Opfer auszusprechen und Hilfe anzubieten.

Der Gouverneur von Kentucky, Steve Beshear, sagte, das Ausmaß der Zerstörung in einigen Gemeinden übertreffe alles, was er bisher gesehen habe. In seinem Bundesstaat wurden 13 Tornados gezählt. 18 Menschen kamen nach Angaben des Gouverneurs dabei ums Leben, zudem wurden rund 300 Menschen verletzt.

Von

afp

Kommentare (1)

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www.steuerembargo.co.de

04.03.2012, 13:04 Uhr

Man sollte vielleicht mal die amerikanischen HAARP Aktivitäten in der fraglichen Zeit beobachten. Wenn nicht 100% sicher, doch die Hinweise sind nicht zu üebrsehen, wenn man diese Vorgänge nur lange genug beobachtet.

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