Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

17.11.2014

10:52 Uhr

Neues „Angry Birds“

Prinz William will Schuppentier schützen

Der vierpfötige Ameisenfresser bekommt royale Unterstützung: Ein neues Spiel soll auf das bedrohte Schuppentier aufmerksam machen, Prinz William kooperiert dafür mit den Machern des Erfolgsspiels „Angry Birds“.

Prinz William warnte vor der „illegalen Schlachtung zehntausender Tiere“ durch Wilderer. dpa

Prinz William warnte vor der „illegalen Schlachtung zehntausender Tiere“ durch Wilderer.

LondonUm seltene Tierarten vor dem Aussterben zu retten, haben sich Prinz William und seine Stiftung United for Wildlife mit den Entwicklern des Erfolgscomputerspiels „Angry Birds“ zusammengetan. Gemeinsam bewarben sie den Start eines einwöchigen Wettbewerbs, der seit Montag auf die Bedrohung des Schuppentiers aufmerksam macht.

Das eigens dafür entwickelte Spiel „Roll with the Pangolins“ dreht sich ganz um den vierpfötigen Ameisenfresser und soll die schätzungsweise 200 Millionen „Angry Birds“-Spieler in aller Welt ansprechen. Anlässlich des virtuellen Turnierbeginns warnte die Nummer zwei der britischen Thronfolge vor der „illegalen Schlachtung zehntausender Tiere“ durch Wilderer.

„Diese herrlichen Kreaturen werden in freier Wildbahn zu meinen Lebzeiten aussterben, wenn wir uns nicht jetzt darum kümmern“, mahnte Prinz William in einer aufgezeichneten Botschaft.

Nach Angaben von United for Wildlife wurden in den vergangenen zehn Jahren trotz eines Jagdverbots mehr als eine Million Schuppentiere auf dem Schwarzmarkt verkauft. Begehrt sind vor allem das Fleisch und die für traditionelle Heilmedizin verwendeten Schuppen des Säugetiers.

Von

afp

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

17.11.2014, 16:25 Uhr

Prinz William will Schuppentier schützen
------------------------------------------


GRAVIEREND und ALARMIEREND...

wie viele Junge Britten ARBEITSLOS und PERSPEKTIVLOS sind...

sich daraus einen Sport machen sich Kampfhunde anzulegen und gegen einander kämpfen zu lassen...

wie man immer mehr an dem Rande der britische Gesellschaft abgedrängt wird...

wie immer mehr zu " TRAVELLER ( Reisender ) " werden und sogar in Wohnwagen leben müssen...

aber wenn das Beschützen der Schuppentiere mehr Priorität hat als etwa die der Menschen und seine Zukunft...

dann weiter so England.

In England / London hat man schon vor Jahren gesehen wohin Englands Jugend immer mehr zwangsläufig steuert.

Ich dachte immer dass der Mensch vor dem Tier stehen würde ?



Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×