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Neues aus der Szene

Noch etwas Speck zum Eis?

Ein Accessoire aus den 80ern feiert sein Revival. Aus der gleichen Zeit stammt ein Jubilar. In Stuttgart dürfen Raucher ihre Kippen legal in den Gully werfen und in New York isst man währenddessen Eis mit Speck.

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Gläser in Tropfenform, eine schmale Metallfassung und ein Doppelsteg über der Nase: Die klassische Flieger- oder Pilotenbrille der 70er und 80er Jahre feiert in den USA ein Comeback. „Das wollen jetzt alle wieder tragen“, sagt Ken Downing, Modedirektor der Nobelkaufhauskette Neiman Marcus, der „New York Times“. „Das hat etwas Schickes. Das erinnert an Bowie und Mick Jagger.“ Auch der New Yorker Brillen-Designer Jordan Silver zählt die klassisch-goldene Pilotenbrille zu den „sexiest“ Fassungen, die man tragen könne. Der „Times“ zufolge haben Models und Schauspielerinnen wie Kendall Jenner, Tracee Ellis Ross und Bella Hadid schon den Aviator-Look für sich entdeckt. dpa

Pilotenbrillen wieder im Trend

Gläser in Tropfenform, eine schmale Metallfassung und ein Doppelsteg über der Nase: Die klassische Flieger- oder Pilotenbrille der 70er und 80er Jahre feiert in den USA ein Comeback. „Das wollen jetzt alle wieder tragen“, sagt Ken Downing, Modedirektor der Nobelkaufhauskette Neiman Marcus, der „New York Times“. „Das hat etwas Schickes. Das erinnert an Bowie und Mick Jagger.“ Auch der New Yorker Brillen-Designer Jordan Silver zählt die klassisch-goldene Pilotenbrille zu den „sexiest“ Fassungen, die man tragen könne. Der „Times“ zufolge haben Models und Schauspielerinnen wie Kendall Jenner, Tracee Ellis Ross und Bella Hadid schon den Aviator-Look für sich entdeckt.

Bild: dpa

Aus Transsilvanien, wo der Sage nach Vampire mit Knoblauch vertrieben werden, kommt jetzt ein ganz anderer Duft - und zwar aus einer Tinktur, die zugleich zum Verzehr und als Parfüm geeignet sein soll: Mit dem schicken französischen Namen „Vert de Toma“ hat der Koch Cosmin Ioan Toma aus der transsilvanischen Stadt Alba Iulia sein grünfarbenes Gebräu aus Lavendel, Fenchel und wilder Minze benannt. Man kann damit alle Süßspeisen oder eine Entenbrust würzen, aber es auch als Duftwasser für die Haut benutzen. Vorgestellt wird das neue Produkt beim „Alba Carolina Food Fest“ vom 11. bis zum 14. Mai auf der Burg von Alba Iulia. dpa

Parfüm zum Essen aus Draculas Heimat Transsilvanien

Aus Transsilvanien, wo der Sage nach Vampire mit Knoblauch vertrieben werden, kommt jetzt ein ganz anderer Duft - und zwar aus einer Tinktur, die zugleich zum Verzehr und als Parfüm geeignet sein soll: Mit dem schicken französischen Namen „Vert de Toma“ hat der Koch Cosmin Ioan Toma aus der transsilvanischen Stadt Alba Iulia sein grünfarbenes Gebräu aus Lavendel, Fenchel und wilder Minze benannt. Man kann damit alle Süßspeisen oder eine Entenbrust würzen, aber es auch als Duftwasser für die Haut benutzen. Vorgestellt wird das neue Produkt beim „Alba Carolina Food Fest“ vom 11. bis zum 14. Mai auf der Burg von Alba Iulia.

Bild: dpa

Statt Betonblock nun Holzdorf: Direkt an der Spree in Berlin-Friedrichshain ist ein alternatives Wohn- und Kulturdorf entstanden. Restaurant, Kita, Bäckerei und jede Menge Raum für Kreativität soll es in dem neuen Areal „Holzmarkt25“ bald geben. Für den 1. Mai ist die große Eröffnungsfeier angekündigt. Dann soll unter dem Motto „Wir treibens bunt und bleiben Rosa“ mit Musik-, und Kunst- und Performancegrogramm, wie die Veranstalter ankündigten, offiziell eröffnet werden. Mit den Arbeiten auf dem Holzmarktgelände an der Spree, an dem Investoren einen Bürotower planten, wurde am 1. Mai 2013 begonnen. Andreas Praefcke

Holzmarkt-Dorf: Grüner Ort für Künstler und Kreative

Statt Betonblock nun Holzdorf: Direkt an der Spree in Berlin-Friedrichshain ist ein alternatives Wohn- und Kulturdorf entstanden. Restaurant, Kita, Bäckerei und jede Menge Raum für Kreativität soll es in dem neuen Areal „Holzmarkt25“ bald geben. Für den 1. Mai ist die große Eröffnungsfeier angekündigt. Dann soll unter dem Motto „Wir treibens bunt und bleiben Rosa“ mit Musik-, und Kunst- und Performancegrogramm, wie die Veranstalter ankündigten, offiziell eröffnet werden. Mit den Arbeiten auf dem Holzmarktgelände an der Spree, an dem Investoren einen Bürotower planten, wurde am 1. Mai 2013 begonnen.

Bild: Andreas Praefcke

Einst Hipster-Bar, nun schon fast eine Kette: Dieses Phänomen lässt sich quer durch Deutschland immer öfter beobachten. Die Tübinger Szene-Kneipe „Ribingurumu“ (japanisch für „Wohnzimmer“) etwa hat längst einen Ableger in Stuttgart - der mit Brettspielen und kreativen Getränke-Kreationen auf den ersten Blick ebenso individuell wirkt wie das Original. Auch der Berliner Hipster-Vietnamese „Umami“ aus dem Prenzlauer blieb nicht lange ein Unikat - und öffnete im vergangenen Jahr einen Ableger in Kreuzberg. Ebenso ging es dem „Haferkater“ in Berlin-Friedrichshain. Der kleine Porridge-Laden öffnete zunächst einen Pop-up-Store am Hauptbahnhof - und hat dort inzwischen dauerhaft eine Filiale. Ein weiterer Ableger im Prenzlauer Berg ist demnach in Planung. dpa

Szene-Lokale werden zu Ketten

Einst Hipster-Bar, nun schon fast eine Kette: Dieses Phänomen lässt sich quer durch Deutschland immer öfter beobachten. Die Tübinger Szene-Kneipe „Ribingurumu“ (japanisch für „Wohnzimmer“) etwa hat längst einen Ableger in Stuttgart - der mit Brettspielen und kreativen Getränke-Kreationen auf den ersten Blick ebenso individuell wirkt wie das Original. Auch der Berliner Hipster-Vietnamese „Umami“ aus dem Prenzlauer blieb nicht lange ein Unikat - und öffnete im vergangenen Jahr einen Ableger in Kreuzberg. Ebenso ging es dem „Haferkater“ in Berlin-Friedrichshain. Der kleine Porridge-Laden öffnete zunächst einen Pop-up-Store am Hauptbahnhof - und hat dort inzwischen dauerhaft eine Filiale. Ein weiterer Ableger im Prenzlauer Berg ist demnach in Planung.

Bild: dpa

Raucher in Stuttgart können ihre Kippen künftig womöglich einfach in einen Gully im Boden fallen lassen. An einer Haltestelle im Stadtteil Vaihingen testen die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) den würfelförmigen Abfallbehälter. Nach dem Austreten sollen die Kippen, die sonst oft im Gleisbett oder auf den Bahnsteigen landen, mit dem Fuß in den Kubus befördert werden. Zuvor hatten „Stuttgarter Nachrichten“ und „Stuttgarter Zeitung“ berichtet. Seit Ende 2016 probieren die SSB den Erd-Aschenbecher aus. Ein Fazit haben sie bisher nicht gezogen. dpa

Gullys für Kippen sollen Haltestellen sauberer machen

Raucher in Stuttgart können ihre Kippen künftig womöglich einfach in einen Gully im Boden fallen lassen. An einer Haltestelle im Stadtteil Vaihingen testen die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) den würfelförmigen Abfallbehälter. Nach dem Austreten sollen die Kippen, die sonst oft im Gleisbett oder auf den Bahnsteigen landen, mit dem Fuß in den Kubus befördert werden. Zuvor hatten „Stuttgarter Nachrichten“ und „Stuttgarter Zeitung“ berichtet. Seit Ende 2016 probieren die SSB den Erd-Aschenbecher aus. Ein Fazit haben sie bisher nicht gezogen.

Bild: dpa

Gurken einmachen, das kennen viele noch von Oma. Mittlerweile wird wieder in einigen Küchen eingelegt, eingekocht und fermentiert. Was übrig bleibt, wenn Gurken oder Zwiebeln gegessen sind, ist die säuerliche oder salzige Brühe. Öfter findet man inzwischen den Vorschlag, die Lake in Drinks zu mischen und somit Pickle-Juice-Cocktails zu trinken. Etwa beim Amerikaner Jeffrey Yoskowitz, der gerade in Berlin ein Buch zur jüdischen Küche mit osteuropäischem Einfluss vorstellte („The Gefilte Manifesto: New Recipes for Old World Jewish Foods“). Oder im Food-Blog „Munchies“. Bloody Mary oder Martini mit Essiggurkenwasser? Wer feststellen will, ob ihm das liegt, muss es probieren. dpa

Wohin mit der Einmachbrühe? Ins Glas!

Gurken einmachen, das kennen viele noch von Oma. Mittlerweile wird wieder in einigen Küchen eingelegt, eingekocht und fermentiert. Was übrig bleibt, wenn Gurken oder Zwiebeln gegessen sind, ist die säuerliche oder salzige Brühe. Öfter findet man inzwischen den Vorschlag, die Lake in Drinks zu mischen und somit Pickle-Juice-Cocktails zu trinken. Etwa beim Amerikaner Jeffrey Yoskowitz, der gerade in Berlin ein Buch zur jüdischen Küche mit osteuropäischem Einfluss vorstellte („The Gefilte Manifesto: New Recipes for Old World Jewish Foods“). Oder im Food-Blog „Munchies“. Bloody Mary oder Martini mit Essiggurkenwasser? Wer feststellen will, ob ihm das liegt, muss es probieren.

Bild: dpa

Im April schon in den Berliner Schlachtensee zu hüpfen, da darf man nicht zimperlich sein. Am besten man ist ein Winterschwimmer. So wie die junge britisch-kanadische Autorin Jessica J. Lee, die mit ihrem Experiment, ein Jahr lang 52 Seen in Berlin und Brandenburg zu erschwimmen, viel Beachtung fand. „Meine Rahmenbedingungen waren einfach: kein Auto, kein Neopren“, schreibt sie in ihrem Buch „Mein Jahr im Wasser“ (Berlin Verlag). Das ist kein Reiseführer, sondern ein literarisches Tagebuch - „A Swimming Memoir“, so der Untertitel der englischen Ausgabe. Wer auf Lees Spuren gehen will, findet darin auch Karten und Tipps zu Seen in Berlin und Umgebung. Nur eine kleine Auswahl - in der Region soll es mehr als 3000 Seen geben. Und vielleicht gibt es dort demnächst ein paar Ganzjahres-Schwimmer mehr. dpa

52 Seen in einem Jahr

Im April schon in den Berliner Schlachtensee zu hüpfen, da darf man nicht zimperlich sein. Am besten man ist ein Winterschwimmer. So wie die junge britisch-kanadische Autorin Jessica J. Lee, die mit ihrem Experiment, ein Jahr lang 52 Seen in Berlin und Brandenburg zu erschwimmen, viel Beachtung fand. „Meine Rahmenbedingungen waren einfach: kein Auto, kein Neopren“, schreibt sie in ihrem Buch „Mein Jahr im Wasser“ (Berlin Verlag). Das ist kein Reiseführer, sondern ein literarisches Tagebuch - „A Swimming Memoir“, so der Untertitel der englischen Ausgabe. Wer auf Lees Spuren gehen will, findet darin auch Karten und Tipps zu Seen in Berlin und Umgebung. Nur eine kleine Auswahl - in der Region soll es mehr als 3000 Seen geben. Und vielleicht gibt es dort demnächst ein paar Ganzjahres-Schwimmer mehr.

Bild: dpa

Mit schnellen Handgriffen und ernster Mine schneidet der muskulöse Mann durch ein saftiges Steak. Nusret Gökçe heißt der türkische Koch mit Sonnenbrille, Bart, schwarzem Zopf und breiter Brust im engen Shirt, der mit einer Mischung aus Steak-Kenntnis und Sex-Appeal im Internet von sich reden macht. Krönung der gefeierten Videos ist eine Geste, bei der „Salt Bae“ etwas Salz mit angespanntem Oberarm lässig auf das fertige Fleisch rieseln lässt. „Bae“ steht im Englischen für „before anyone else“ (vor allen anderen), wird aber auch als Abkürzung für „Baby“ oder „Babe“ verwendet. Nach mehreren Restaurants in der Türkei und Dubai will er in New York bald ein Steakhouse eröffnen. Fans spielten verrückt, als sie ihn dort kürzlich auf der Straße entdeckten. „Träume werden wahr“, schrieb ein Nutzer auf Instagram zu einem Foto mit Gökçe. dpa

Türkischer Koch „Salt Bae“ verbindet Steaks, Salz und Sex-Appeal

Mit schnellen Handgriffen und ernster Mine schneidet der muskulöse Mann durch ein saftiges Steak. Nusret Gökçe heißt der türkische Koch mit Sonnenbrille, Bart, schwarzem Zopf und breiter Brust im engen Shirt, der mit einer Mischung aus Steak-Kenntnis und Sex-Appeal im Internet von sich reden macht. Krönung der gefeierten Videos ist eine Geste, bei der „Salt Bae“ etwas Salz mit angespanntem Oberarm lässig auf das fertige Fleisch rieseln lässt. „Bae“ steht im Englischen für „before anyone else“ (vor allen anderen), wird aber auch als Abkürzung für „Baby“ oder „Babe“ verwendet. Nach mehreren Restaurants in der Türkei und Dubai will er in New York bald ein Steakhouse eröffnen. Fans spielten verrückt, als sie ihn dort kürzlich auf der Straße entdeckten. „Träume werden wahr“, schrieb ein Nutzer auf Instagram zu einem Foto mit Gökçe.

Bild: dpa

Die Hörspielreihe „TKKG“ hat Jubiläum, kürzlich ist die 200. Folge „Der große Coup“ erschienen. Im Jahr 1981 waren die ersten Abenteuer der Internatsschüler Tim (damals noch „Tarzan“), Karl, Klößchen und Gaby (samt Cocker-Spaniel Oskar) herausgekommen. Sie waren damals noch auf knatschgelben Kassetten und Langspielplatten erschienen, angefangen mit dem ersten Abenteuer „Die Jagd nach den Millionendieben“. Von den Original-Stimmen des Quartetts sind heute nur noch Sascha Draeger (Tarzan/Tim) und Klößchen (Manou Lubowski) in den TKKG-Hörspielen aktiv, beide sind inzwischen Ende 40. Die gelben Cassetten sind schon lange Vergangenheit, inzwischen erscheint die Reihe auf Audio-CD und MP3. Auch das früher oft als altmodisch kritisierte Weltbild des Quartetts ist deutlich moderner geworden. dpa

TKKG: 200 Folgen mit Tim, Karl, Klößchen und Gaby

Die Hörspielreihe „TKKG“ hat Jubiläum, kürzlich ist die 200. Folge „Der große Coup“ erschienen. Im Jahr 1981 waren die ersten Abenteuer der Internatsschüler Tim (damals noch „Tarzan“), Karl, Klößchen und Gaby (samt Cocker-Spaniel Oskar) herausgekommen. Sie waren damals noch auf knatschgelben Kassetten und Langspielplatten erschienen, angefangen mit dem ersten Abenteuer „Die Jagd nach den Millionendieben“. Von den Original-Stimmen des Quartetts sind heute nur noch Sascha Draeger (Tarzan/Tim) und Klößchen (Manou Lubowski) in den TKKG-Hörspielen aktiv, beide sind inzwischen Ende 40. Die gelben Cassetten sind schon lange Vergangenheit, inzwischen erscheint die Reihe auf Audio-CD und MP3. Auch das früher oft als altmodisch kritisierte Weltbild des Quartetts ist deutlich moderner geworden.

Bild: dpa

Gummibärchen, Mini-Marshmallows, Brownie-Brocken oder mit Schokolade überzogene Brezeln: Wenn es um Zutaten für die nächste Portion Eis geht, sind der süßen Kreativität in New York kaum Grenzen gesetzt. Im Laden „Cool Mess“ (Coole Sauerei) in Manhattan können Kunden aus einer ganzen Wand voller Süßigkeiten wählen, bevor sie das persönliche Dessert auf Vanille- oder Schoko-Basis in kleinen Eismaschinen am Tisch anrühren. Eis kann man längst auch in Berliner Läden und in anderen Städten nach Eigenrezept herstellen, doch „Cool Mess“ geht noch einen Schritt weiter: Kunden können Zutaten auch selbst mitbringen, erklärt Mitgründerin Margot Cyprus. Auch gegen ein Eis mit Speck und Schokolade sei dann etwa nichts einzuwenden. Was viele der bunten und teils stark überzuckerten Kreationen von Kindern angeht, fasst sie zusammen: „Die Eltern finden es widerlich.“ dpa

Speck mit Schokolade: Eisladen in New York erlaubt eigene Zutaten

Gummibärchen, Mini-Marshmallows, Brownie-Brocken oder mit Schokolade überzogene Brezeln: Wenn es um Zutaten für die nächste Portion Eis geht, sind der süßen Kreativität in New York kaum Grenzen gesetzt. Im Laden „Cool Mess“ (Coole Sauerei) in Manhattan können Kunden aus einer ganzen Wand voller Süßigkeiten wählen, bevor sie das persönliche Dessert auf Vanille- oder Schoko-Basis in kleinen Eismaschinen am Tisch anrühren. Eis kann man längst auch in Berliner Läden und in anderen Städten nach Eigenrezept herstellen, doch „Cool Mess“ geht noch einen Schritt weiter: Kunden können Zutaten auch selbst mitbringen, erklärt Mitgründerin Margot Cyprus. Auch gegen ein Eis mit Speck und Schokolade sei dann etwa nichts einzuwenden. Was viele der bunten und teils stark überzuckerten Kreationen von Kindern angeht, fasst sie zusammen: „Die Eltern finden es widerlich.“

Bild: dpa

Wohin mit dem Smartphone, dem Schlüssel und dem Portemonnaie? Ab in die „Man Bag“, die Tasche für den Mann. „Herr trägt Tasche“, schreibt die „NZZ Bellevue“. „Lange verpönt und der Frauenwelt überlassen, ist die Handtasche nun das neue Must-have für Männer.“ In einer nicht ganz ernst gemeinten Typologie passt sie zum Beispiel zum Dandy, findet das Lifestyle-Portal: „Viel zu männlich, um weiblich auszusehen.“ Noch hat sich die Herrenhandtasche als Retrotrend aber nicht durchgesetzt: Im Internet ist ein Exemplar schon für sieben Euro zu bekommen. Es erinnert an die Herrenhandtasche, die Hape Kerkeling als Reporter Horst Schlämmer am Handgelenk trug. Reuters

„Herr trägt Tasche“

Wohin mit dem Smartphone, dem Schlüssel und dem Portemonnaie? Ab in die „Man Bag“, die Tasche für den Mann. „Herr trägt Tasche“, schreibt die „NZZ Bellevue“. „Lange verpönt und der Frauenwelt überlassen, ist die Handtasche nun das neue Must-have für Männer.“ In einer nicht ganz ernst gemeinten Typologie passt sie zum Beispiel zum Dandy, findet das Lifestyle-Portal: „Viel zu männlich, um weiblich auszusehen.“ Noch hat sich die Herrenhandtasche als Retrotrend aber nicht durchgesetzt: Im Internet ist ein Exemplar schon für sieben Euro zu bekommen. Es erinnert an die Herrenhandtasche, die Hape Kerkeling als Reporter Horst Schlämmer am Handgelenk trug.

Bild: Reuters

Tassen, Kissen, Jutebeutel - das Einhorn hat bereits viele Alltagsgegenstände erobert. Nun hat das trendige Fabelwesen einen neuen, bunten Frühstückstrend ausgelöst, wie britische Medien schreiben. Das „Unicorn Toast“ (Einhorn-Toast) macht auf Instagram die Runde und ist Foodporn auf hohem Niveau. Food-Stylistin Adeline Waugh aus Miami etwa kreiert mit natürlichen bunten Zutaten Toast-Aufstriche, die regelrecht an Gemälde erinnern. Ihre Werke zum Anbeißen werden mit den Hashtags #unicorntoast und #mermaidtoast passend umschrieben. Die Fabelwesen stehen für Friede und Freude. dpa

Der Einhorn-Wahn geht weiter

Tassen, Kissen, Jutebeutel - das Einhorn hat bereits viele Alltagsgegenstände erobert. Nun hat das trendige Fabelwesen einen neuen, bunten Frühstückstrend ausgelöst, wie britische Medien schreiben. Das „Unicorn Toast“ (Einhorn-Toast) macht auf Instagram die Runde und ist Foodporn auf hohem Niveau. Food-Stylistin Adeline Waugh aus Miami etwa kreiert mit natürlichen bunten Zutaten Toast-Aufstriche, die regelrecht an Gemälde erinnern. Ihre Werke zum Anbeißen werden mit den Hashtags #unicorntoast und #mermaidtoast passend umschrieben. Die Fabelwesen stehen für Friede und Freude.

Bild: dpa

In London sind Themen-Bars schwer angesagt. Wer nicht gern auf sein Getränk wartet, sollte „The Blechtley“ aber meiden. Denn in dieser neuen It-Bar im Stadtteil Chelsea darf nur trinken, wer in Sherlock Holmes Fußstapfen tritt oder in geheimer Mission unterwegs sein will. Die Gäste werden am Eingang zu Agenten und erhalten Tarnnamen, unter denen sie Aufgaben lösen müssen. Erst dann bekommen sie einen extra auf sie abgestimmten, individuellen Cocktail. Die Bar ist nach dem Ort benannt, an dem Alan Turing und sein Team im Zweiten Weltkrieg den Enigma-Code knackten: Bletchley Park nordwestlich von London. dpa

Agenten-Bar in London eröffnet

In London sind Themen-Bars schwer angesagt. Wer nicht gern auf sein Getränk wartet, sollte „The Blechtley“ aber meiden. Denn in dieser neuen It-Bar im Stadtteil Chelsea darf nur trinken, wer in Sherlock Holmes Fußstapfen tritt oder in geheimer Mission unterwegs sein will. Die Gäste werden am Eingang zu Agenten und erhalten Tarnnamen, unter denen sie Aufgaben lösen müssen. Erst dann bekommen sie einen extra auf sie abgestimmten, individuellen Cocktail. Die Bar ist nach dem Ort benannt, an dem Alan Turing und sein Team im Zweiten Weltkrieg den Enigma-Code knackten: Bletchley Park nordwestlich von London.

Bild: dpa

Wer sagt was wann wo wie warum über wen? Die Debatte über sogenannte Political Correctness ist ein Thema unserer Zeit. Die Berliner „Polit-Tunte“ (Eigenbeschreibung) Patsy l'Amour laLove hat jetzt ein Buch herausgegeben, das sich mit einer besonderen Form der Korrektheit beschäftigt – es heißt „Beißreflexe – Kritik an queerem Aktivismus, autoritären Sehnsüchten, Sprechverboten“. Es versammelt Aufsätze zu besonders dogmatischem Aktivismus in der LGBTIQ*-Szene (also unter politisch Interessierten, die sich als lesbisch, schwul, trans-, intersexuell, queer sehen). Ein eigentlich guter Aktivismus habe sich in bestimmten linken Kreisen „zu einer Politik der Verbote und Bußen entwickelt – zu einer autoritären Variante von Queer“, schrieb Patsy kürzlich auch in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“. dpa

Berlins queere Szene debattiert „Beißreflexe“

Wer sagt was wann wo wie warum über wen? Die Debatte über sogenannte Political Correctness ist ein Thema unserer Zeit. Die Berliner „Polit-Tunte“ (Eigenbeschreibung) Patsy l'Amour laLove hat jetzt ein Buch herausgegeben, das sich mit einer besonderen Form der Korrektheit beschäftigt – es heißt „Beißreflexe – Kritik an queerem Aktivismus, autoritären Sehnsüchten, Sprechverboten“. Es versammelt Aufsätze zu besonders dogmatischem Aktivismus in der LGBTIQ*-Szene (also unter politisch Interessierten, die sich als lesbisch, schwul, trans-, intersexuell, queer sehen). Ein eigentlich guter Aktivismus habe sich in bestimmten linken Kreisen „zu einer Politik der Verbote und Bußen entwickelt – zu einer autoritären Variante von Queer“, schrieb Patsy kürzlich auch in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“.

Bild: dpa

Die Schlagerkönigin Helene Fischer und der Rapper Haftbefehl im Duett? Der Rap-Künstler Dr. Bootleg macht es möglich. Sein Mix aus Fischers Lied „Lass Mich In Dein Leben“ (von 2008) und Haftbefehls Song „Anna Kournikova“ (von 2014) macht seit Anfang April im Netz die Runde. Die Sampling-Collage dürfte zwar weder die Fans von ihr noch von ihm glücklich machen, hat aber Ohrwurmpotenzial. Die Redaktion von „Noisey“ nennt es einen „Traum-Mash-Up“ und räumt dem unfreiwilligen Duett ironisch sogar Chancen ein, „Sommerhit 2017“ zu werden. Es ist vielleicht der beste Bastard-Pop seit damals der DJ Hifi Brown Nenas „Nur geträumt“ mit Eminems „Lose Yourself“ kombinierte. dpa

Mash-up-Hit: Wenn Haftbefehl mit Helene singt

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Bild: dpa

Als höchstplatzierter deutscher Club liegt das Berliner Berghain bei den Top-100-Clubs des britischen Fachmagazins „DJ Mag“ dieses Jahr auf Platz 12 – vier Plätze höher als 2016. Der Club Bootshaus in Köln stieg von Rang 17 auf Platz 15. Das Berghain stand vor acht Jahren auf Platz 1, fiel seither aber auf Ränge zwischen 6 und 18. In der weltweiten Top-100-Liste sind nur wenige Clubs in Deutschland: So finden sich etwa noch das Berliner Watergate auf Platz 62 (Vorjahr 68) oder der Berliner Tresor auf Platz 70 (Vorjahr 77). Nummer eins ist wie im vergangenen Jahr wieder der Club Space auf der spanischen Party-Insel Ibiza, gefolgt vom Fabric in London und dem Green Valley in der brasilianischen Party-Küstenstadt Camboriu. dpa - picture-alliance

Top-100-Clubs: Berghain wieder weiter vorn

Als höchstplatzierter deutscher Club liegt das Berliner Berghain bei den Top-100-Clubs des britischen Fachmagazins „DJ Mag“ dieses Jahr auf Platz 12 – vier Plätze höher als 2016. Der Club Bootshaus in Köln stieg von Rang 17 auf Platz 15. Das Berghain stand vor acht Jahren auf Platz 1, fiel seither aber auf Ränge zwischen 6 und 18. In der weltweiten Top-100-Liste sind nur wenige Clubs in Deutschland: So finden sich etwa noch das Berliner Watergate auf Platz 62 (Vorjahr 68) oder der Berliner Tresor auf Platz 70 (Vorjahr 77). Nummer eins ist wie im vergangenen Jahr wieder der Club Space auf der spanischen Party-Insel Ibiza, gefolgt vom Fabric in London und dem Green Valley in der brasilianischen Party-Küstenstadt Camboriu.

Bild: dpa - picture-alliance

Mit seinen Muskelbergen hütete er jahrelang die Tür des Berliner Clubs Berghain, genauer gesagt die Tür des Herrenbereichs. Das Pumpen, damals „Kulturistik“ genannt, hat er schon zu DDR-Zeiten entdeckt - das sieht man dem Musiker Roger Baptist alias Rummelsnuff (50) heute noch an. Hinter der Popeye-Fassade steckt noch einiges mehr, wie in seiner Autobiografie zu lesen ist. Da geht es etwa um seine Kindheit in einer ostdeutschen Musikerfamilie, die rebellischen Teenagerjahre, Szene-Bands mit kuriosen Namen, Drogen-Kekse, seine Autos, Konflikte mit den Ordnungshütern und das erste Soloalbum als Rummelsnuff im Jahr 2008. Wie seine „derbe Strommusik“ und seine elektronischen Seemannslieder klingen, zeigt er bei Konzerten und Lesungen. Ein Held seiner Kindheit ist übrigens der DDR-Winnetou Gojko Mitic. Rummelsnuff schwärmt: „Was für ein Held, immer bei den Guten! Und Gojko muss fast nie Oberbekleidung tragen.“ dpa

Rummelsnuff hat ein Buch geschrieben

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Bild: dpa

Auf den Warschauer Vorkriegsbauten prangen Graffiti, von ihren Fassaden blättert der Putz: Lange haben polnische Behörden den Stadtteil Praga am rechten Weichselufer vernachlässigt, nun hauchen sie ihm wieder mehr Leben ein. Obwohl das Viertel immer öfter als Szenebezirk bezeichnet wird, ist es noch nicht bei allen Polen angesagt. Denn viele der alten Gebäude sind unsaniert, oft fehlen ihnen sogar Bad und Küche. Die Warschauer schätzen Praga aber wegen seiner Originalität: Im Gegensatz zum wiederaufgebauten historischen Zentrum erinnere das etwas abgelegene Viertel an das Antlitz der Hauptstadt in der Vorkriegszeit, sagen sie. Während der Rest Warschaus im Krieg fast komplett zerstört wurde, blieben in Praga viele Altbauten erhalten. Starregisseur Roman Polanski drehte hier Szenen seines Films „Der Pianist“. Renovierungsarbeiten der Stadt lockten Künstler und Studenten in die Gegend. Einige hippe Cafés, Restaurants und Geschäfte eröffneten. Mehrere Jahre werden die Arbeiten noch dauern, bis dahin kann sich Praga weiter einen Namen als In-Bezirk machen. dpa

Neuer Glanz für Warschauer Stadtteil Praga

Auf den Warschauer Vorkriegsbauten prangen Graffiti, von ihren Fassaden blättert der Putz: Lange haben polnische Behörden den Stadtteil Praga am rechten Weichselufer vernachlässigt, nun hauchen sie ihm wieder mehr Leben ein. Obwohl das Viertel immer öfter als Szenebezirk bezeichnet wird, ist es noch nicht bei allen Polen angesagt. Denn viele der alten Gebäude sind unsaniert, oft fehlen ihnen sogar Bad und Küche. Die Warschauer schätzen Praga aber wegen seiner Originalität: Im Gegensatz zum wiederaufgebauten historischen Zentrum erinnere das etwas abgelegene Viertel an das Antlitz der Hauptstadt in der Vorkriegszeit, sagen sie. Während der Rest Warschaus im Krieg fast komplett zerstört wurde, blieben in Praga viele Altbauten erhalten. Starregisseur Roman Polanski drehte hier Szenen seines Films „Der Pianist“. Renovierungsarbeiten der Stadt lockten Künstler und Studenten in die Gegend. Einige hippe Cafés, Restaurants und Geschäfte eröffneten. Mehrere Jahre werden die Arbeiten noch dauern, bis dahin kann sich Praga weiter einen Namen als In-Bezirk machen.

Bild: dpa

Und jetzt alle: „Om“. Ein New Yorker Museum bittet derzeit seine Besucher in ein kleines Aufnahmestudio, um dort die „heilige Silbe“ einzusprechen. „Om“ sei bereits seit mehr als 3000 Jahren ein zentraler Bestandteil vieler asiatischer Religionen, teilte das Rubin Museum of Art im Stadtteil Chelsea mit. Heutzutage wird die Silbe auch im Yoga angewandt, unter anderem zur Konzentration. Noch bis zum 8. Mai wird im „Om-Lab“ gesammelt, dann werden die verschiedenen Stimmen gemischt und das Ergebnis in einer Ausstellung im Sommer präsentiert. Das Rubin Museum ist auf Kunst aus der Himalaya-Region spezialisiert. Seit der Eröffnung 2004 kamen mehr als 1,4 Millionen Besucher. dpa

"Om-Lab"

Und jetzt alle: „Om“. Ein New Yorker Museum bittet derzeit seine Besucher in ein kleines Aufnahmestudio, um dort die „heilige Silbe“ einzusprechen. „Om“ sei bereits seit mehr als 3000 Jahren ein zentraler Bestandteil vieler asiatischer Religionen, teilte das Rubin Museum of Art im Stadtteil Chelsea mit. Heutzutage wird die Silbe auch im Yoga angewandt, unter anderem zur Konzentration. Noch bis zum 8. Mai wird im „Om-Lab“ gesammelt, dann werden die verschiedenen Stimmen gemischt und das Ergebnis in einer Ausstellung im Sommer präsentiert. Das Rubin Museum ist auf Kunst aus der Himalaya-Region spezialisiert. Seit der Eröffnung 2004 kamen mehr als 1,4 Millionen Besucher.

Bild: dpa

Der Veggie-Hype hält nach wie vor an. Welches Gemüse gerade im Trend ist, ändert sich allerdings schnell. Diesmal ist es der Blumenkohl, der an der Spitze steht. So landet er mittlerweile weltweit auf in den verschiedensten Variationen auf den Speisekarten diverser Restaurants. Der Blumenkohl schafft es sogar in Deutschland den Ruf als Oma-Gemüse abzulegen. dpa

Das neue In-Gemüse

Der Veggie-Hype hält nach wie vor an. Welches Gemüse gerade im Trend ist, ändert sich allerdings schnell. Diesmal ist es der Blumenkohl, der an der Spitze steht. So landet er mittlerweile weltweit auf in den verschiedensten Variationen auf den Speisekarten diverser Restaurants. Der Blumenkohl schafft es sogar in Deutschland den Ruf als Oma-Gemüse abzulegen.

Bild: dpa

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