Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

07.10.2016

03:20 Uhr

New Jersey

Unglückszug beschleunigte und fuhr deutlich zu schnell

Bei einem Zugunglück in Hoboken im US-Staat New Jersey waren 108 Personen verletzt und eine getötet worden. Die Auswertung zeigt nun, das Fahrzeug fuhr viel zu schnell und beschleunigte kurz vor dem Unfall sogar.

Das Unglück in Hoboken im US-Bundesstaat New Jersey kostete einer Person das Leben, 108 Menschen wurden verletzt. dpa

Zugunglück in Hoboken

Das Unglück in Hoboken im US-Bundesstaat New Jersey kostete einer Person das Leben, 108 Menschen wurden verletzt.

HobokenDer Zug in Hoboken im US-Staat New Jersey war vor dem Unglück mit einer Toten und 108 Verletzten mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit unterwegs und beschleunigte kurz vor dem Aufprall sogar noch. Das habe die Auswertung der Datenrekorder ergeben, teilte die Behörde für Transportsicherheit NTSB am Donnerstag mit. Knapp 40 Sekunden vor dem Unglück habe der Zug von etwa 13 Kilometern pro Stunde auf bis etwa 34 Kilometer pro Stunde beschleunigt.

New Jersey

„Der Zug flog quasi durch die Luft“

New Jersey: „Der Zug flog quasi durch die Luft“

Ihr Browser unterstützt leider die Anzeige dieses Videos nicht.

Mit diesem Tempo war er unterwegs, als er am Donnerstag vor einer Woche im Kopfbahnhof in New Jersey mit einem Prellbock kollidierte und auf die Plattform sprang. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt im Gleisgelände bei etwa 16 Kilometern pro Stunde, im Bereich der Bahnsteige bei der Hälfte.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×