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17.09.2014

15:25 Uhr

Oktoberfest

Polizei warnt vor Falschgeld auf der Wiesn

Bis zu 400 000 Besucher strömen ab Samstag täglich zum Oktoberfest. Die Polizei will mit einem Großaufgebot für Sicherheit sorgen und warnt vor Taschendieben und falschen Zehn-Euro-Geldscheinen.

Die neue Zehn-Euro-Banknote wird wird ab dem 23. September in Umlauf gebracht. dpa

Die neue Zehn-Euro-Banknote wird wird ab dem 23. September in Umlauf gebracht.

MünchenVor Falschgeld auf dem Oktoberfest hat die Münhcner Polizei gewarnt. Weil der neue 10-Euro-Schein vielen Wiesn-Besuchern noch unbekannt sei, könnten Betrüger die Situation ausnutzen und einen eigene Zehner in Umlauf bringen. „Der sieht dann etwas anders aus“, sagte Münchens Polizei-Vizepräsident Robert Kopp am Mittwoch in München. Der echte Schein wird am Dienstag eingeführt. Besucher sollten sich frühzeitig über Aussehen und Sicherheitsmerkmale der Banknote informieren, riet Kopp.

Rund 300 Beamte werden in den kommenden zwei Wochen auf dem Festgelände auf der Münchner Theresienwiese im Einsatz sein. „Unsere Leute sind topmotiviert und durch ein spezielles Wiesn-Einsatztraining gut vorbereitet“, sagte Kopp. Weitere 200 Polizisten sind zudem rund um die Theresienwiese unterwegs. Es gebe keine Hinweise, dass Terroristen das Oktoberfest bedrohen könnten.

Die Bekämpfung von Taschendiebstählen steht auch in diesem Jahr im Fokus der Beamten. „Viele Besucher sind nicht so aufmerksam wie wir uns das wünschen“, sagte Kopp. Unterstützt wird die Münchner Polizei dabei von ausländischen Spezialisten aus sechs Ländern. Helfen sollen auch 19 Videokameras auf dem Gelände.

Auch den Wirten wird genau auf die Finger geschaut. „Nur jede dritte Maß war im vergangenen Jahr wirklich voll“, erklärte Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle. Viele Wirte nutzten die Toleranzregel sehr genau aus - bis zu zehn Prozent weniger dürfen es sein. Blume-Beyerle: „Das ist kein Zufall.“

Von

dpa

Kommentare (2)

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Herr Teito Klein

17.09.2014, 17:41 Uhr

Vorsicht Falschgeld
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Vor Falschgeld auf dem Oktoberfest hat die Münhcner Polizei gewarnt. Weil der neue 10-Euro-Schein vielen Wiesn-Besuchern noch unbekannt sei, könnten Betrüger die Situation ausnutzen und einen eigene Zehner in Umlauf bringen.

Die gesamte Esperantowährung, genannt Euro, ist Falschgeld!
Ob da noch ein falscher Zehner hinzukommt macht nichts.
Warum muss die Esperantowährung so oft geändert werden?
Das gab es zu D-Mark-Zeiten nicht!

Herr Delete User Delete User

17.09.2014, 19:53 Uhr

Offensichtlich sind Sie ein junger Hüpfer lieber Herr Tito Klein.

Zu DM-Zeiten gab es wesentlich weniger technische Möglichkeiten Geld zu fälschen. Hochleistungsdrucker ersetzen heute Schreibmaschine, Matrizen etc. Oder hatten Sie beispielsweise vor 25 Jahren einen Fotodrucker zu Hause, der der heutigen Qualität entspricht?

Wenn Sie Ihr "Falschgeld", ich rede jetzt von den echten EURO-Scheinen, die Sie so betiteln, loswerden wollen, dann immer her damit. Oder spenden Sie es einfach. Der EURO war mit Sicherheit eine gute Erfindung.

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