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29.01.2007

15:27 Uhr

Paul Wolfowitz

In kaputten Socken in die Moschee

Für Verwunderung hat Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz bei einem Türkei-Aufenthalt gesorgt. Ein Moschee-Besuch offenbarte: Der 63-Jährige war in löcherigen Socken unterwegs. Es war nicht die einzige Panne, die dem 63-Jährigen unterlief.

Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz schien bei seinem Türkei-Besuch irgendwie pleite. Foto: ap ap

Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz schien bei seinem Türkei-Besuch irgendwie pleite. Foto: ap

Als Wolfowitz vor der Besichtigung der berühmten Selimiye-Moschee in Edirne seine Schuhe auszog, fielen die Blicke auf ein Loch in seinen Socken, aus dem eine große Zehe hervorlugte. Als er die peinliche Situation bemerkte, schlüpfte der frühere US-Vizeverteidigungsminister schnell in ein paar Pantoffeln, wie türkische Zeitungen am Montag berichteten.

Peinlich ging es beim anschließenden Besuch des Basars weiter. Der Chef der Organisation, die Kredite an Entwicklungsländer vergibt, musste sich selbst Geld leihen. Als Wolfowitz zwei Silberarmreife für seine Töchter für umgerechnet rund 150 Euro erstehen wollte, reichte das Kleingeld nicht. Seine Bodyguards hätten ihm den fehlenden Betrag vorgestreckt, berichteten die Zeitungen.

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