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11.12.2015

11:23 Uhr

Philippinen

Neun Tote bei Brand in Wohnviertel

Mindestens 750 Menschen auf den Philippinen haben wegen eines Großbrands ihr Zuhause verloren. Mindestens 50 Gebäude wurden zerstört. Verursacht wurde das Feuer wahrscheinlich durch illegale Stromleitungen.

Bei dem Brand in der philippinischen Stadt Quezon City starben neun Menschen. dpa

Verheerendes Feuer

Bei dem Brand in der philippinischen Stadt Quezon City starben neun Menschen.

ManilaBei einem schweren Brand in einem Wohnviertel in Quezon City auf den Philippinen sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern seien auch ein einjähriges Mädchen und ein siebenjähriger Junge, sagte Feuerwehrmann Mark Mondia am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Sie hielten sich demnach im zweiten Stock eines Wohnhauses auf und konnten den Flammen nicht mehr entkommen.

Das Feuer in der nordöstlich von Manila gelegenen Stadt habe am Donnerstag mindestens 50 Häuser zerstört, die größtenteils aus sehr leicht entzündbaren Materialien gebaut worden seien, hieß es. Etwa 750 Menschen seien obdachlos.

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Sieben weitere Opfer des Brands im Bukarester Musikklub „Colectiv“ sind ihren Verletzungen erlegen. Damit steigt die Zahl der Opfer auf 39 an. Ministerpräsident Victor Ponta war nach dem Unglück zurückgetreten.

Das Feuer wurde nach Angaben der Nachrichtenseite GMA News wahrscheinlich durch illegale Stromleitungen verursacht. Mondia erklärte, die genaue Ursache werde noch untersucht. Mit fast 19.000 Einwohnern pro Quadratkilometer ist die Millionenmetropole Quezon City eine der Städte mit der höchsten Bevölkerungsdichte in dem Inselstaat.

Von

dpa

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