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12.10.2011

09:47 Uhr

Prozess

Gerichtsmediziner sagt gegen Jackson-Arzt aus

Michael Jacksons Leibarzt gerät vor Gericht weiter unter Druck. Nun hat ein Gerichtsmediziner zu seinen Ungunsten ausgesagt.

"Jackson nahm Propofol nicht selbst"

Video: "Jackson nahm Propofol nicht selbst"

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Los AngelesEin Gerichtsmediziner hat im Prozess gegen den Leibarzt von Michael Jackson ausgesagt und die Argumente der Verteidigung zurückgewiesen. Christopher Rogers sagte, es gebe keine Hinweise darauf, dass Jackson sich das Betäubungsmittel Propofol selbst verabreicht habe.

Es sei wahrscheinlicher, dass der Arzt die Dosis falsch eingeschätzt habe. Die Anwälte des Arztes Conrad Murray haben erklärt, Jackson habe das Mittel genommen, als ihr Mandant das Zimmer verlassen habe.

Ein Gerichtsmediziner hat mit seiner Einschätzung Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray weiter unter Druck gesetzt. dapd

Ein Gerichtsmediziner hat mit seiner Einschätzung Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray weiter unter Druck gesetzt.

Die Autopsie habe keine Hinweise auf die Todesursache geliefert. Der Sänger sei bei besserer Gesundheit gewesen als die meisten anderen 50-Jährigen. Murray hat sich für nicht schuldig erklärt.

 

Von

dapd

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